Aus dem Institut fur Chemie an der Landwirtschaftlich-Girtnerischen Fakultat der Humboldt-Universitat, Berlin Eingegangen am 8. November 1967 6-und 7-substituierte 1.4-Dioxo-isochromane (4a-f und 7af ) werden aus 4-substituierten Phthalsaureanhydriden (1 a-f) iiber die Monomethylester, Saurechloride
Chemie und Biochemie der Pflanzenstoffe, XXI1) Über das 1.4-Dioxo-isochroman
✍ Scribed by Reichel, Ludwig ;Hampel, Winfried
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1968
- Weight
- 161 KB
- Volume
- 712
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
ALE dem Institut fur Chemie an der Landwirtschaftlich-Gartnerischen Fakultat der Humboldt-Universitat zu Berlin Eingegangen am 3. August 1967 1.4-Dioxo-isochroman (3) wird durch Hydrolyse des Diazomethylketons 1 mit Schwefelsaure erhalten. NaBH4-Reduktion von 3 liefert 4-Hydroxy-1-0x0-isochroman (5). Aluminiumisopropylat bildet 5a. 1 la-Dihydro-naphthacen-dichinon-(5.6.11.12) (4).
Als Vergleichssubstanzen fur pflanzliche Inhaltsstoffe interessierten uns 3.4-Dihydroisocumarinone-(4). Im folgenden berichten wir uber die Synthese und einige Reaktionen von 3.4-Dihydro-isocumarinon-(4) (1 .4-Dioxo-isochroman, 3). Bereits Gabriel und Michael2) stellten 3 aus der w-Bromacetophenon-carbonsaure-(2) durch Kochen mit Wasser dar, sie vermuteten aber, daB ein 3-Formyl-phthalid vorliegt. 1962 hat Knott3) nachgewiesen, da13 aus dieser Reaktion nicht das Phthalid, sondern 3 hervorgeht.
Wir erhielten 3 bei der Einwirkung von verdunnter Schwefelsaure auf 2-Methoxycarbonyl-phenyl-diazomethyl-keton (1) uber das entsprechende a-Ketol4) 2. Dieses konnte jedoch nicht isoliert werden, da es sich sofort unter Abspaltung von Methanol und RingschluB zu 3 umsetzte.
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract Das 2‐Hydroxy‐3‐(2‐hydroxy‐4‐nitrophenyl)‐1‐phenyl‐2‐propen‐1‐oxonium‐chlorid (**1**) wird dargestellt. Reduktion von **1** mit Zinn(II)‐chlorid konz. Salzsäure ergibt die Bis(7‐amino‐3‐hydroxyflavylium)‐zinn‐Verbindung, die mit Schwefelwasserstoff und Salzsäure 7‐Ammonio‐3‐hydroxyflavy
## Abstract Die Aldole **1** und **2** werden unter milden Bedingungen (pH 9.0; 1.2 __m__ bzw. 2 __m__ Lösungen, 37°) dargestellt. Der Einfluß der Substituenten auf die Aldol‐Bildung wird diskutiert. Die Reaktionen der Aldole mit Hydrazinen werden beschrieben.