Uber die Bildung von N-Amino-pyridonen und von I .2-Diazepinen von WALTER RIED und ERNST-ULRICH KOCHER') Aus dem Institut fur Organische Chemie der Universitat Frankfurt a. M. Eingegangen am 27. Oktober 1959 Voraussetzung fur die von W. RIED und A. M E Y E R ~) aufgefundene Synthese von N-Amino-pyri
Bildung und Reaktionen von 2-Carbena-1, 3-benzodithiolen; Umsetzungen von 1, 3-Benzodithioliumsalzen
✍ Scribed by Scherowsky, Günther ;Weiland, Johann
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1974
- Weight
- 464 KB
- Volume
- 1974
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Die 2‐Carbena‐1,3‐benzodithiole 2a und 2b entstehen in situ durch Deprotonierung der 1,3‐ Benzodithioliumsalze la bzw. 1b. Ihr schwach elektrophiler Charakter wird aus der Abfangreaktion von 2b mit Ketenthioacetal zu 11 abgeleitet. Die Halbwertszeiten des H/D‐Austausches von 1a und 1b werden ermittelt. Die Verbindungen 1a und 1b alkylieren Aceton. Die Bildung von 2a durch Bamford‐Stevens‐Reaktion wird untersucht.
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract 2‐Diazo‐indandion‐(1.3) (**1**) wird durch Natriumborhydrid zu 3‐Hydroxy‐2‐diazo‐indanon‐(1) (**2**) reduziert. Dessen Benzoesäureester **3** läßt sich thermisch in Gegenwart von Kupferoxid in 2‐Benzoyloxy‐inden‐(2)‐on‐(1) (**6**) überführen.
Eingegangen am 23. Oktober 1968) rn Die Umsetzung von 1.2.3-Triphenyl-5-carbena-cyclopentadien (Z), das bei der Photolyse von 5-Diazo-1.2.3-triphenyl-cyclopentadien intermediar entsteht, rnit cyclischen und acyclischen Olefinen wird beschrieben. Dabei wurden die Additions-Produkte 5a-d und 7ac und d
## Abstract Die Titelverbindungen **1** setzen sich mit Natriummethylat unter Substitution zu 5‐[(__Z__)‐α‐Methoxyalkyliden]‐3‐pyrrolin‐2‐onen **2** sowie, unter Ringerweiterung, zu 5‐Hydroxy‐2‐pyridonen **3** um. Das Produktverhältnis hängt von den Substituenten und der Art des Alkoholats ab. **2b
## Abstract Durch Einwirkung von Kalium‐tert.‐butylat auf die Adamantyl‐(1)‐chloressigsäure‐__N__‐tert.‐butyl‐amide **1a**–**d** in Äther entstehen überwiegend __N__‐tert.‐Butyl‐3‐adamantyl‐(1)‐aziridinone **2a**–**d** und zum geringen Teil die isomeren __N__‐tert.‐Butyl‐2‐imino‐3‐adamantyl‐(1)‐oxi