rn Zwischen 3.4-Dihydro-isochinolinen und a.P-ungesattigten Ketonen bzw. Aminoketonen werden 1.4-Dipolare Cycloadditionen beobachtet. Die Struktur der Produkte wird durch Spektren und chemischen Abbau sowie durch unabhangige Synthese der Abbauprodukte bewiesen. Bei der Beschreibung 2 ) der Herstellu
Beiträge zur Chemie der heterocyclischen, pseudobasischen Aminocarbinole, XIII Synthese und Umwandlungen desN-Methyl-cotarnins
✍ Scribed by Beke, DÉNes ;Korbonits, Dezsá ;Kornis-Markovits, RÓZsa
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1959
- Weight
- 217 KB
- Volume
- 626
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Abstract
Das N‐Methyl‐cotarnin (IIb), ein Derivat der hypothetischen acyclischen Aminoaldehyd‐Form des Cotarnins, läßt sich unmittelbar durch Methylieren des Cotarnins nicht darstellen. Man erhält es aber einerseits durch Oxydation der 2‐[β‐Dimethylamino‐äthyl]‐4.5‐methylendioxy‐6‐methoxy‐zimtsäure (IIc), andererseits durch Analgerung von Dimethylamin an Cotarnon (2‐Vinyl‐4.5‐methylendioxy‐6‐methoxy‐benzaldehyd).
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