## Abstract Im Gegensatz zu 3‐Alkyl‐thiazolon‐(2)‐hydrazonen lagern Säuren 3‐Aryl‐thiazolon‐(2)‐hydrazone zu 3‐Amino‐thiazolon‐(2)‐phenyliminen um. Der Aufbau der 3‐Aryl‐Derivate verlangt daher ein vorgebildetes Thiazol‐System, in das im basischen Medium der Hydrazon‐Rest eingeführt wird, während d
Azofarbstoffe durch oxydative Kupplung, XV. Synthese und Kupplung von 2- und 4-Hydrazonen der Diazine
✍ Scribed by Hünig, Siegfried ;Oette, Karl-Heinz
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1961
- Weight
- 650 KB
- Volume
- 640
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Es wird die Synthese der Hydrazone I — IV beschrieben, die sich vom Pyrimidin, Pyridazin und 2__H__‐Pyrido[1.2‐a]pyrimidin ableiten. Die Verbindungen enthalten das früher besprochene Strukturprinzip und kuppeln daher oxydativ mit Phenolen und aromatischen Aminen. Einige Farbstoffbeispiele werden näher erläutert.
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract Die Hydrazone III — VI lassen sich in 36–77‐proz. Ausbeute mit Dimethylanilin bzw. Diphenylamin zu Farbsalzen kuppeln, wenn man im sauren Medium mit geeigneten Oxydationsmitteln arbeitet. Die Darstellung der reinen Farbstoffe wird beschrieben und der Zusammenhang ihrer Spektren mit der
## Abstract Aus den im Titel genannten Komponenten werden Farbstoffe vom Diazamerocyanin‐Typus (III) synthetisiert. Die Spektren der Farbstoffe in Methanol und Benzol sowie der Substituenteneinfluß auf die Farbe werden diskutiert.
## Abstract Es wird die Synthese von neun Diaza‐merocyaninen vom Typus IV beschrieben, die sich nur durch die Zahl der ankondensierten Benzkerne unterscheiden. Die Darstellung der Vorstufen, insbesondere der entsprechenden heterocyclischen Hydrazone II und III, wird ebenfalls mitgeteilt.
## Abstract Die Synthese der Hydrazone **5** und **6** wird beschrieben; ebenso die einiger Hydrazin‐Derivate des 1.2‐Benzisothiazolons‐(2), deren Tautomerie untersucht wird. In allen Fällen gelingt die oxydative Kupplung mit 1‐Hydroxy‐naphthoesäureanilid‐(2) sowie Dimethylanilin. Die Eigenschaften