## Abstract Das Verhalten von Epoxydverbindungen (Epichlorhydrin, Glyzidol sowie verschiedener Mono‐ und Bis‐Glycidäther) bei der Papierchromatographie und insbesondere ihr Nachweis auf dem Papier wurde untersucht. Epichlorhydrin und Alkyl‐monoglycidäther von C~1~ bis C~6~‐Alkoholen verdunsten zu s
Arbeiten zur Chromatographie von Epoxydverbindungen. II. Papierchromatographie der Derivate von Epoxydverbindungen
✍ Scribed by W. Schäfer; W. Nuck; H. Jahn
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1960
- Tongue
- English
- Weight
- 523 KB
- Volume
- 11
- Category
- Article
- ISSN
- 1615-4150
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✦ Synopsis
Abstract
Epoxydverbindungen werden durch Umsetzung mit Phenolsulfonsäuren, Pikrinsäure, Pikramid und N‐Methylpikramid in Dioxan in Derivate überführt. Es bilden sich durch Öffnung des Epoxydrings in 1‐ bzw. 2‐Stellung jeweils zwei stellungsisomere Derivate. Für die Papierchromatographie eignen sich insbesondere die durch Umsetzung mit Pikrinsäure in Dioxan in der Siedehitze erhaltenen Derivate. Ihr papierchromatographisches Verhalten wurde näher untersucht. Sie werden auf formamidimprägniertem Papier mit Mischungen von Zyklohexan–Toluol (insbesondere 2:1) chromatographiert. Da die Farbe der Derivate p~H~‐abhängig ist, ist für jede Verbindung zunächst nur ein orangefarbiger Fleck sichtbar. Erst bei höherem p~H~‐Wert (Behandeln mit Ammoniak‐Dampf) wird das zweite, stellungsisomere Derivat als gelber, im UV‐Licht fluoreszierender Fleck sichtbar.
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