der Bleidioxid-Schicht betragt ca. 2 mm und der Elektrodenabstand 6 mm. Der schematische Aufbau der Versuchsanlage ist aus Abb. 4 ersichtlich. Die HFP-Zugabe erfolgt vor dem Eintritt des Anolyten in 4E 6 k Abb. 3. Langsschnitt der Rohrzelle. a Kuhlmantel, b Anodenrohr (= Zellmantel + Anode), c Membr
Anwendung eines Streulicht-Partikelgrößen-Zählverfahrens zur Bestimmung von Blasengrößenverteilungen
✍ Scribed by Dr.-Ing. Heinz Umhauer
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1981
- Tongue
- German
- Weight
- 454 KB
- Volume
- 53
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-286X
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✦ Synopsis
Zur schnellen Bestimrnung der GroRenverteilungen von Partikeln, die in Gasen oder in Fliissigkeiten dispergiert sind, lassen sich rnit Vorteil Streulicht-MeDverfahren einsetzen, vorausgesetzt die dispersen Systeme sind einer optischen Messung zuganglich. Man unterscheidet die sog. Zahlverfahren von den Methoden einer integralen Streulichtmessung. Im einen Fall wird jeweils das Streulicht einzelner Partikeln des Kollektives gemessen und analysiert, im anderen Fall das an einer Vielzahl von Partikeln zugleich gestreute Licht. Bei den Zahlverfahren ist fur die Messung und Zahlung der Partikeln im allgemeinen die Abgrenzung eines hinreichend kleinen Kontrollraumes, eines MeOvolumens, notwendig, was bei manchen Verfahren in Verbindungmit einer aerodynamischen bzw. hydrodynamischen Fokussierung realisiert wird, bei anderen jedoch rnit rein optischen Mitteln, z. B. durch Abbildung von Blenden in die vorgegebene Stromung. Im vorliegenden Fall wurde ein Streulicht-Zahlverfahren der zuletzt genannten Art, das seit einiger Zeit bereits fur die GroDenbestimmung von festen Partikeln und von Tropfen eingesetzt wird, dazu verwendet, die GroBenverteilungen von Blasen in Wasser im GroDenbereich von etwa 10 bis 200 pm zu bestimmen. Ausfuhrlichere Darstellungen des MeDprinzips findet man in friiheren Publikationen [l -51. Him sei nur der grundsatzliche Vorgang einer solchen Messung kurz erlautert, vergl. Abb. 1. X, 0lasendurchrnesser t t o t qolxl, Anzahlverleilungsdichl. Gesamtzahl der Blasen, die sich innerhalb der HeRzeil tH durch das Mefivolumen VM bcwegen, V, = F,hl C, Anzahlkonzentratlon d cr 0 I a sen Em Abb. 1. Abgrenzung eines MeDvolumens innerhalb der Blasenstromung; Skizze zur Erlauterung des MeOprinzips.
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