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Partikelgrößenbestimmung in Suspensionen mit Hilfe eines Streulicht-Zählverfahrens

✍ Scribed by Dr.-Ing. Heinz Umhauer


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1980
Tongue
German
Weight
430 KB
Volume
52
Category
Article
ISSN
0009-286X

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✦ Synopsis


der Bleidioxid-Schicht betragt ca. 2 mm und der Elektrodenabstand 6 mm. Der schematische Aufbau der Versuchsanlage ist aus Abb. 4 ersichtlich. Die HFP-Zugabe erfolgt vor dem Eintritt des Anolyten in 4E 6 k Abb. 3. Langsschnitt der Rohrzelle. a Kuhlmantel, b Anodenrohr (= Zellmantel + Anode), c Membran, d Kathodenrohr, e Anodenrohr-Flansch,fZellkopf,g Anolytzulauf, h Anolytablauf, i ringformiger Anolytkanal, k zylindrische Katholytkammer, 1 Katholytumwalzrohr. die Zelle. Der Anolyt durchstromt die Zelle von unten nach oben und flieBt iiber das EntgasungsgefaB zuriick. Die fliichtigen Produkte gelangen aus dem EntgasungsgefaB uber die Waschkolonne und die Trockentiirme in den Kondensator und werden als verflussigtes HFPO/HFP-Gemisch in einen Tank iibefuhrt. Die Verfahrens-und Reaktorkonzeption wurde in 4000stundigem Versuchsbetrieb iiberpruft. Im Vergleich zu den Ergebnissen der Laborversuchsanlage [5] konnte bei gleicher Flachen-Zeit-Ausbeute der Umsatz von 20% auf 65 bis To%, entsprechend einem HFPO-Anteil im Anodengas von ca. 60%, erhoht werden. Die Materialausbeute, bezogen auf das umgesetzte HFP, betrug 90% der Theorie, die CH, COOH. H, O, HNO, c C~ , 7 -,Kuhlwasser U V m KotPolytoblouf Abb. 4. Schema der elektrochemischen HFPO-Versuchsanlage. a ElektrolytvorratsgefaB, b EntgasungsgefaB, c Anolytumwalzpumpe, d Zelle, e Waschkolonne, fTrockenturme, g Kondensator, h Tank.

Stromausbeuten lagen bei ca. 65%. Auf Grund der geringen Leitfahigkeit der Anolyten (Tab. 1) muBte eine Zellspannung von ca. 8 V bei einer Stromdichte von 100 A/m2 aufgewendet werden. Fur die Anode und die Membran konnen Standzeiten von uber 1 Jahr angenommen werden. Eingegangen am 15. November 1979 [K 4061


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