β-Apo-4-carotinal, ein weiteres Abbauprodukt des β-Carotins
✍ Scribed by P. Karrer; U. Solmssen; W. Gugelmann
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1937
- Tongue
- German
- Weight
- 281 KB
- Volume
- 20
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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Es zeigt sich also, dass, abgesehen von einer einzigen Messung, die Resultate sehr gut ubereinstimmen. Wenn man von diesem Wert (Messung 11) absieht, so erhiilt man aus dem Durchschnitt der anderen fiinf Messungen die Dissoziationskonstante fur die erste Stufe des Schwefelwasserstoffs zu: I<, = 3,31
I n h o f f e n , P o m m e r und W e s t p h a l 69 W.-&x. : h max. = 452,480 mp (in Hexan). Die bei der Isomerisierung angefallenen cis-Isomeren gaben bei erneuter Isomerisierung mit Jod eine woitcre Xenge reines trans-B-Carotin. Auhrdem konnte durch nochmshge Chromatographie der Mutterlaugcn dio
Durch OPPENAUER-Oxydation wurden aus Capsanthin ein neues Diketon, das Capsanthon, und aus Capsorubin ein neues Tetraketon, das Capsorubon, hergestellt. Die auf diesem Wege neu entstandenen Ketogruppen zeigten in den 1R.-Spektren Carbonylfrequenzen von 5,75 p, so dass die grosste Wahrscheinlichkeit
## Abstract Aus dem C~18~‐Keton I und Octen‐(4)‐dion‐(2,7) (III) wurde in ähnlicher Weise, wie dies bei der früher beschriebenen Synthese des β‐Carotins geschah, ein neuer Carotinoidfarbstoff künstlich aufgebaut, welcher der Summenformel C~50~H~68~ entspricht, aus 10 Isopren‐Einheiten zusammengeset