Cycloaddukten im Verhaltnis 3:2 ergibt. Im Falle einer 4+2-Cycloaddition ragiert daa hthiocyanat 1 a wie ein Heterodien unter Bildung von Thiezin-4-thion 3a. Das bei einer 2f2-Cycloaddition entetehende Azetinderivat 4 ist inetabil und unterliegt einer elektrocycliachen Ringiif?hung mit nachfolgender
α-Bromierung von 2-Adamantylisothiocyanat und Folgereaktionen
✍ Scribed by Hussein, Ahmad Q. ;Herzberger, Siegfried ;Jochims, Johannes C.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1979
- Tongue
- English
- Weight
- 429 KB
- Volume
- 112
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-2940
No coin nor oath required. For personal study only.
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract Die Darstellung der neuen 1,2‐Benzisothiazole **2, 3** und **5** sowie des Thieno[3,2‐__d__]isothiazols **4** wird beschrieben. Aus **2** und **3** werden durch Ringöffnung mit Alkoholat und anschließender Umsetzung mit Halogenmethylverbindungen die Thioether **8** erhalten, die sich zu
Alkoholen IT b,c,f,g und den entspreclienden gesattigtcn Alkoholen I I I b . c,f,g ordneten wir die absolute Konfignrittion auf Grund dcs analogen sterischen Verlaufs der asymmctrischcii 12cduktion untl d ~s glcic\*hcn Verlaiifs dcr OltIJI<iirven tler uiigosiitt igtcsn , ~1 k O h O l t ! Z I I .
## Abstract 2‐Phenyl‐4(3__H__)‐chinazolinthion (1) reagiert mit Phenacylbromid (**2**) zu 2‐Phenyl‐C(phenyl‐thio)chinazolin (**3**). Cyclisierungsversuche mit **3** führen ausschließlich zu 4‐(β‐Hydroxy‐trans‐styryl)‐2‐phenylchinazolin (**5a**), dessen Hydrolyse 4‐Methyl‐2‐phenylchinazolin (**6**)