Über Triphenyl-thiocarbinol
✍ Scribed by Vorländer, D. ;Mittag, Ernst
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1913
- Weight
- 554 KB
- Volume
- 46
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Erhitzt man den ICiirper entweder in wiiBriger Losung oder aber besser in trocknem Zustande im offenen GefLB auf etwa lSOo, wobei man fur jeden einzelnen Versuch nur etwa 1 g anwendet, so verliert er Kohlensaure und Wasser und es verbleibt ein dunkel gefarbter Riickstand, der sich ohne weiteres umkrystallisieren 1PBt.
Man 16st ihn hierfur in nicht z u vie1 heil3em Wasser, behandelt die Liisung mit Tierkohle und filtriert. Aus dem Filtrat scheideu sich nlsdann groBe tetragonale Prismen mit aufgesetzten Pyramiden ilus, welche in kaltem Wasser ziemlich schwer 16sIich, i n Alkohol fast unloslich sind. Wie aus der hnalyse hervorgeht, ist die Verbinduug nnch der Formel C ~H B N? O4 zusammengesetzt und stellt nach den oben gegebenen Auseinandersetzungen das Dilactaxn d e r $ , P -D iit m i n ou , u'-d i o x ya d i p i n s ii u r e dar. 0.1861 g Sbst.: 0.2850 g COz, 0.0779 g H,O. -0.2013 g Sbst.: 29.2 rcni N (Pl", i 5 1 mm).
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