## Abstract Die bei der Bromierung des Phenthiazins entstehenden salzartigen Phenazthioniumbromide und ‐perbromide werden durch Kochen in Eisessig in kernsubstituierte Bromphenthiazine übergeführt. Diese werden durch Dichromat in siedendem Eisessig zu Bromphenthiazonen oxydiert.
Über Phenthiazone, IX. Hochhalogenierte Phenthiazine und Phenthiazone
✍ Scribed by Bodea, Cornel ;Terdic, Marius ;Silberg, Ioan
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1964
- Weight
- 408 KB
- Volume
- 673
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Aus dem Chemischen lnstitut der Akademic der Ruminischen V. R., Cluj Eingegangen am 17. Juli 1963 Die Darstellung hochchlorierter und hochbromierter Derivate des Phenthiazins, Phenthiazin-5-oxyds und Phenthiazin-5-dioxyds wird beschrieben. Eine groBere Anzahl von Halogenatomen im heterocyclischen System erschwert oder verhindert sogar die Umwandlung in Phenthiazone mit Dichrornat in Eisessig.
In fruheren Arbeiten 1-3) zeigten wir, daR Chlor-und Brorn-phenthiazone Halogenwasserstoffsauren addieren, wodurch 3-Hydroxy-phenthiazine rnit 4 oder 5 Halogenatomen im Molekul erhalten werden. Die neu eingefuhrten Halogenatome nehmen andere als die klassischen 1.3.7.9-Stellungen ein. Durch KzC1-207 konnen die 3-Hydroxy-halogenphenthiazine in hoher halogenierte Phenthiazone ubergefuhrt werden.
Neuerdings versuchten wir in Abanderung der friiheren 1,4) nur bis zu 1.3.7.9-
Tetrahalogen
-phenthiazinen fuhrenden Versuchsbedingungen durch Einwirkung von Chlor bzw. Brom auf Phenthiazin hochhalogenierte Phenthiazine zu erhalten. Ferner interessierte uns, o b auch aus Phenthiazinen mit mehr als 4 Halogenatomen, durch Oxydation mit Dichromat Phenthiazone erhaltlich sind.
Einige hochhalogenierte Phcnthiazine sind inzwischen auch von anderen Autoren synthetisiert worden. RUPPKECHT~) erhielt 1.2.3.4.6.7.8.9-Octachlor-bzw. Octabrom-phenthiazin durch sehr energische Halogenierung (mit Katalysatoren bzw. unter UV-Belichtung). Die beschriebenen Methoden sind umstandlich und verlaufen beim Octachlorphenthiazin mit geringer Ausbeute. SPASOV und P A N O V ~) erhieltcn dasselbe Octachlor-phenthiazin mit 45-proz. Ausbeute durch Einwirkung von SOzClz auf 1.3.7.9-Tetrachlor-phenthiazin oder auf N-Acyl-Derivate des Phenthiazins. , F U J I M O ~O ~) stcllte 1.2.3.7.9-und I .3.4.7.9-Pcntachlor-phenthiazin aus 2-Chlor-phenthiazin, 4-Chlor-phenthiazin und 3-Chlor-diphenylamin mit SOC12 dar.
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