## Abstract Für die kationische Polymerisation von __p__‐substituierten Styrolen konnten die experimentellen Zielgrößen, Bruttogeschwindigkeitskonstanten log __k__~Brutto~ und Durchschnittspolymerisationsgrade logDP, in linearen Mehrparametergleichungen mit Parametern für den Einfluß der Monomerstr
Über mehrparameterkorrelationen der kationischen polymerisation von vinylmonomeren: Einfluß des katalysatorsystems
✍ Scribed by Heublein, Günther ;Dawczynski, Horst
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1974
- Weight
- 485 KB
- Volume
- 175
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Für die kationische Polymerisation p‐substituierter Styrole wurden unter Standardbe‐+gungen die Einflüsse der Lewiskatalysatoren sowie der Cokatalysatoren auf die Bruttopolymerisationsgeschwindigkeit (k~Brutto~) und den Durchschnittspolymerisationsgrad (DP) der erhaltenen Polymeren untersucht. Als Parameter wurden Leitfähigkeitswerte (χ~Kat~.) sowie Glaselektrodenpotentiale (ε~Glas/Kat~.) neu eingeführt. Ihre Korrelation mit log k~Brutto~ bzw. log DP liefert lineare Abhängigkeiten.
📜 SIMILAR VOLUMES
Aus dem Forschungsinstitut fiir die Plastindustrie, Budapest fiber Probleme der kationischen Polymerisation des Caprolactams. 111. Die Polymerisation mit Benzylamin-hydrochlorid Von SANDOR DOUBRAVSZKY und FRIGYES GELEJI (Eingegangen am 4. April 1966) \* ZUSAMMENFASSUNG: Wir untersuchten die Polymeri
Aus dem Forschungsinstitut fiir die Plastindustrie, Budapest 6ber Probleme der kationischen Polymerisation des Caprolactams. IV. Die Polymerisation mit Triathylamin-hydrochlorid Von S ~N D O R DOUBRAVSZICY und FRIGYES GELEJI (Eingegangen am 2. Juni 1966)\* ZUSAMMENFASSUNG: Es wurde die mit Triathyla
Bisher bericlrtetcu wir iiber den EinlluU vou Milch I). Salz l ) , I3cnzocsii11rc: 2) und Diacetyl 2, auf tlas Vcrdcrlwn brstinimtcr Margarinemuster. Fur die 1lalll)arkeit VOII Margarine envies sicli Milch wie Salz als scl&llich, Benzoesiiure als iiberwiegend scli&cllicli, Diacelyl als niilzlicl~. A
## Abstract Die Emulsionspolymerisation von β‐Chlorbutadien (Chloropren) wird bei 5° C durch Reduktionsmittel wie Sulfit und Hydrosulfit angeregt (Patat). Es wird gezeigt, daß diese Polymerisation eine Aktivierung durch Redoxsysteme darstellt, bei der Chloroprenperoxyd die Rolle eines Oxydationsmit