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Über die Veränderungen des Fettes bei der Kultivierung vonEndomycopsis bispora

✍ Scribed by Franzke, C. ;Göbel, R. ;Kroll, J. ;Liebs, P. ;Ritter, G. ;Schultze, M.


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1979
Tongue
English
Weight
228 KB
Volume
23
Category
Article
ISSN
0027-769X

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✦ Synopsis


iiber die Veranderungen des Fettes bei der Kultivierung von Endomycopsis bispora' c. FRANZKE, R. ~B E L , J. KROLL, P. LIEBS, G . RITTER und M. SCHULTZE Das wlhrend des Fermentationsprozesses zur Bildung von extrazellularer Glucoamylase durch Endo- mycopsis bispora zum Kulturmedium zugesetzte Pflanzenol dient nicht nur als Entschgumer, sondern wird im erheblichen Umfang in den Stoffwechsel des Enzymbildners einbezogen. Bei Rapsol sind nach Versuchsende noch 8-14% und bei Maiskeimol noch 2-3% des eingesetzten Fettes nachweisbar. Die Menge an freien Fettsauren nimmt wahrend des Fermentationsprozesses anfanglich infolge lipolytischei Spaltung stark zu und die an Triglyceriden ab. Nach einsetzender Fettsaureveratmung (RQ = 0,7-0,8) sinkt der Fettsaurespiegel. Von diesem Zeitpunkt an (ca. 25std. Fermentation) sind die freien Fettsiiuren nahezu die einzige genutzte C-Quelle. ' Ziel der vorliegenden Untersuchungen war festzustellen, ob und in welchem Umfang das in einer Menge von 2 % zum Nahrmedium zugesetzte Pflanzenol sich wahrend des Fermentationsprozesses von Endomycopsis bisporu zwecks Bildung von extrazellularer Glucoamylase verandert. Material und Methoden Die Kultivierung von Endomycopsis bispora erfolgt nach Angaben von RUTTLOFF u. a. [3,4] sowie MATSU-TAN1 u. a. [2]. Dem Kultivierungsmedium, einer komplexen starkehaltigen Suspension, werden unter sonst gleichen Bedingungen 1,s-2,5 % Raps-bzw. Maiskeimol zugesetzt. Die Kultivierung wird unter folgenden 0,4 Volumeneinheit Luft Fermentervolumen . min Bedingungen durchgefuhrt : Beluftung und 800 U/min. Nach 0, 24, 48 und 72 h werden Proben gleichen Volumens (200 ml) entnommen, schontnd gefriergetrocknet und daraus das Gesamtfett nach SOXHLET mit Diathylather quantitativ extrahiert. Vom Gesamtfett wird nach Waschen mit Wasser die Siiurezahl bestimmt und daraus die Menge an freien Fettsiuren als 6lsiiure berechnet. AuDerdem wird die Fettsiurezusammensetzung gaschromatographisch ermittelt. Zu gleichen Probenahmezeiten wird im WARBURG-System von 1 ml Zellsuspension (30 min) der RQ-Wert ermittelt. Der EiweiDgehalt des Sediments wird nach LOWRY u. a. bestimmt [I]. Er dient hier zur Charakterisierung des Wachstum.


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