Über die verträglichkeit von copolymeren mit den entsprechenden homopolymeren
✍ Scribed by Riess, Von G. ;Kohler, J. ;Tournut, C. ;Banderet, A.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1967
- Weight
- 705 KB
- Volume
- 101
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
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✦ Synopsis
Eingegangen am 9. M*z 1966) ZUSAMMENFASSUNG: Da die Unvertraglichkeit zwischen zwei Homopolymeren die Regel ist, war es von lnteresse zu untersuchen, ob ein Gemisch von zwei unvertraglichen Homopolymeren durch Beimischung eines entsprechenden Copolymeren (Pfropf-, Block-oder statistischen Copolymeren) vertriglich gemacht werden kann. In dieser Arbeit haben wir uns auf zwei Gemische von ataktischen Polymeren: Polystyrol-Polymethylmethacrylat und Polystyrol-1,4-cis-Polyisopren beschrankt (da fiir diese Systeme bei Normaltemperatur keine Kristallisation eintritt). Die Untersuchung dieser Systeme in festem Zustanddas h e a t der Filme, die durch Verdampfen der Polymerlosungen hergestellt wurdenerlaubt ziemlich sicher die Vertraglichkeitsgrenzen zu ziehen. Die wichtigsten Parameter der Vertraglichkeit von Homopolymer-Copolymer-Gemischen scheinen u. a. die Zusammensetzung sowie die Molekulargewichte und die Struktur der Copolymeren zu sein. Ternare Diagramme fur dieMischung von zwei Homopolymeren und einem Copolymeren zeigen offensichtlich, da13 nur die Blockcopolymeren eine gewisse Vertraglichkeit erzielen. Das gilt besonders, wenn die Zusammensetzung des letzteren nahezu 50:SO ist und wenn das Molekulargewicht der Homopolymeren wesentlich kleiner ist als das des Copolymeren. Pfropf-und statistische Copolymere haben dagegen praktisch weniger oder keinen Ein-flu0 auf die Vertraglichkeit. Weiterhin wurde die Beziehung zwischen Vertraglichkeit und Schlagfestigkeit fur das Systetn Polystyrol-Polyisopren-Blockcopolymeres untersucht.
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## Abstract Der thermische Abbau von Copolymeren aus 1,3,5‐Trioxan und den Lactonen β‐Propiolacton (3‐Propanolid), Pivalolacton (2,2‐Dimethyl‐3‐propanolid) und ε‐Caprolacton (6‐Hexanolid) wurde untersucht. Der langsame und vollständige Abbau der Copolymeren wird zurückgeführt auf eine statistische