Über die Synthese von Acetessigester-[1-14C] und α,β-Diketobuttersäureester-[1-14C]. 12. Mitteilung über Reduktone und 1,2,3-Tricarbonylverbindungen
✍ Scribed by H. Dahn; H. Hauth
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1959
- Tongue
- German
- Weight
- 738 KB
- Volume
- 42
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
HELVETICA CHIMICA ACTA aus feuchtem Athcr zur Kristallisation gebracht. Nach Umkristallisieren aus Essigester schmjlzt das I-[N-Methylpiperidyl-(4')]-3-methyl-4-isopropyl-pyrazol-5-on bei 90-97". Ausbeute 1,0 g (Analysen: Tab. 1).
7-[hr-Methylpiperidy1-(4')]-3-phenyl-4-nitroso-pyrazol
-5-on. Zu einer Losung von 10,3 g l-[N-Methylpiperidyl-(4')]-3-phenyl-pyrazol-5-on in 13.7 ml Salzsaurc (d = 1,16) und 40 ml Wasser liess man unter Ruhren und Eiskuhlung bei 3-4" cine Losung von 2.8 g Natriumnitrit in 7.0 ml Wasser langsam tropfen. Nach bcendigtem Zutropfen (ca. 25 Min.) wurde noch 11/, Std. bci 2" weitergeruhrt. Zur Entfernung des Wassers wurde das Reaktionsgemisch nun dreimal mit j e 200 ml.4ceton versetzt und im Vakuum bei ca. 40" abgedampft. Der Ruckstand wurde sodann in 200 ml abs. Methanol aufgcnommen. Man filtrierte vom ausgeschiedenen Xatriumchlorid ab, konzcntricrte das Filtrat im Vakuum, wobei durch Filtration noch weiteres Natriumchlorid abgetrennt werden konnte. Der knnzentrierten Losung (ca. 40 ml) wurdc sodann Ather zugcgebcn, wobei sich das l-~r\T-Methylpiperidyl-(4')]-3-phcnyl-4-nitroso-pyrazol-5-~~n-monohydrochlorid kristallin ausschied. Smp. 211-214" (Zcrs.). Ausbeute 12.8 g (Analysen: Tab. 1). ~-[~'-Methylpiperidyl-(4')]-3-phenyl-$-benzylamano-~y~azol-5-on. Eine Losung von 1,5 g 1-[N-Mcthylpiperidyl-(4')]-3-phenyl-4-nitroso-pyrazol-5-on-monohydrochlorid und 0,9 g Benzaldehyd (frisch dest.) in 75 ml Athanol und 15 ml 20-proz. wasscriger Essigsiure wurdc mit 5,O g Platinkatalysator (Platin auf Bariumsulfat, 10-proz.) wahrend G Std. bei 70" und 3 a t hydriert. Nach Abkuhlen wurde vom Katalysator abfiltnert und das kthanol und die Iissigsaure im Vakuum hei 40-50' abdcstilliert. Der Ruckstand, das l-[N-Methylpiperidyl-(4')]-3-phenyl-4-benzylamino-pyrazol-5-on-monohydrochlorid. kristallisierte beim Anreiben mit Isopropanol. Ausbeute 1.1 g. Zur Analysc wurde dic Verbindung aus hkthanol-Ather umkristallisicrt. Smp. 239-241 (Zers.) (Analysen: Tab. 1).
Zusammen fassung
Es werden ncue Pyrazol-5-on-Derivate beschrieben, die in 1-Stellung durch einen Piperidyl-( 4)-oder Dialkylaminoalkyl-Rest substituiert sind. Einzelne dieser Verbindungen zeichnen sich bei hervorragender Wasserloslichkeit ihrer Hydrochloride durch gute analgetische und antipyretischc Wirkungen Bus. Pharmazeutisch-chemisches Laboratorium SANDOZ. Rase1 128. 'Uber die Synthese von Acetessigester-[l-W] und a, /3-Diketobuttersaureester-[ 1-l4C] 12. Mitteilung uber Reduktone und 1,2,3-Tricarbonylverbindungen l) von H. Dahn und H. Hauth (22. IV. 59) Zu Decarboxylierungsstudien beniitigten wir a,p-Diketobuttersaure-athylester, dessen Carboxylgruppe mit 14C signiert ist (CH,-CO-CO-*COOC,H,, I ) 11. Mitteilung: H. DAHH & H. HAUTH, Helv. 40, 2261 (1957). 2) 1-signierte Verbindungen sind in den Formclnummcrn durch einen Stern charakterisiert : Formcln ohne Stern symbolisieren inaktive Stoffe.
') W. SAKAMI, W. E. EVANS & S. GURIN, J . Amer. chem. SOC. 69, 1110 (1947).
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract The oxidation of ascorbic acid and phenylhydroxytetronic acid by nitrous acid at various values of pH follows four distinct rate laws, discussed in parts II, III and IV of the present series of papers.
## Abstract Oxidation of ascorbic acid by nitrous acid at pH 0 to 5 follows the stoechiometric equation: This was shown by potentiometric titration of the ascorbic acid and by gas analysis.
An mit 1'C-marlriertem Chlorpropham begasten Kartoffeln, Mohren und Zwiebeln wurden nach verschiedenen Lagerungszeiten und unter differenzierten Lagerungsbedingungen makroautoradiographische Untersuchungen zur Klarung der Riickstandsproblematik und des Penetrationsverhaltens durchgefuhrt : I. Es fan
## Abstract Durch Umsetzung von primären, sekundären und tertiären α‐Mercaptoketonen mit Äthylenimin erhält man je nach Wahl der Reaktionstemperatur und des Molverhältnisses der Reaktionskomponenten Dihydro‐1.4‐thiazine oder Thiazolo[2.3‐c]‐1.4‐thiazine; letztere können auch aus Dihydro‐1.4‐thiazin