## Uber einige U mesterungen des Phthalsaurediathylesters Darstellung von 2-Methoxy-3-piperidino-3 -phenyl-propanol-( 1) (IX) Das aus 115 g Zimtalkoholdibromidacetat und einerLosung von 26g Natrium in 500ml Methanol erhaltene Reaktionsprodukt ergab beim Erhitzen mit iiberschiissigem Piperidin 24
Über die polymerisation des methylenmalonsäurediäthylesters
✍ Scribed by Hopff, Von H. ;Lüssi, H. ;Allisson, S.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1961
- Weight
- 622 KB
- Volume
- 44
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
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✦ Synopsis
Abstract
Methylenmalonsäurediäthylester wurde durch Depolymerisation eines gereinigten Polymeren in reiner Form dargestellt. Seine spontane Polymerisation verläuft nach einem basenkatalysierten Anionenmechanismus und läßt sich durch geringe Mengen sauer wirkender Substanzen unterdrücken. Die Unterschiede in der Wirksamkeit verschiedener tertiärer Amine als Initiatoren können durch sterische Hinderung erklärt werden. Die schwache Initiatorwirkung primärer und sekundärer Amine wird auf eine vorhergehende Anlagerung an ein Monomermolekül unter Bildung eines tertiären Amins zurückgeführt. Bei diesen Polymerisationen wirken Lösungsmittel mit aktiven Wasserstoffatomen als überträger und führen zur Bildung von Oligomeren.
Mit Phosphorsäure stabilisiertes Monomeres kann auch radikalisch polymerisiert werden.
Die Polymeren lassen sich durch Erhitzen zu Monomeren depolymerisieren. Starke Alkalien katalysieren die Depolymerisation.
Die Röntgendiagramme der Polymeren deuten auf einen hohen Ordnungsgrad hin.
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Y uj f S b f b a to: tZber die Syntheee dee Tetramethylen- hexaoarbonsllure-Uhyleeters. [Aus dem Chemischen Institot der Unirersitiit Tokyo.] (Eingegangen am 15. August 1910.) Unter den Tetramethylencarhonsiiuren, von denen mehrere schon Y O U W. H. P e r k i n jun.') synthetisiert worden sind, ist