~g s a m y l a l k o h o l , 30 Vo1.-% Wasser. \*\*\*) BE: FlieBmittel 70 Vo1.-% n-Butanol, 7 Val.-% Eisessig. 33 Val.-% Wasscr. teriums nicht moglich. Hier ist eine Abgrenzung durch den charakteristischen Unterschied irn Verhalten der beiden Verbindungsklassen gegeniiber Alkali moglich. Wahrend N i
Über die Oxydationsprodukte von Thiocarbonsäureamiden, IV. Oxydationsprodukte sekundärer und tertiärer Thioamide
✍ Scribed by Walter, Wolfgang ;Curts, Julius ;Pawelzik, Horst
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1961
- Weight
- 494 KB
- Volume
- 643
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Die Oxydation sekundärer und tertiärer Thioamide mit H~2~O~2~ in neutraler Lösung führt wie bei den primären Thioamiden zu Thioamid‐S‐oxyden. Die Pyrolyse der sekundären Thioamid‐S‐oxyde führt zu Amiden. Es wurden einige Thioamide gefunden, die bei der Oxydation mit H~2~O~2~ keine Oxydationsprodukte mit Thioamid‐S‐oxyd‐Struktur liefern.
📜 SIMILAR VOLUMES
CHa % CHa-g-NH-g-CHs AuRerdem wurde Thioacetarnid-S-oxid diinnschichtchrornatographisch nachgewiesen. Die geringe Ausbeute an I (6%) bei der Oxydation von Thioacetamid mit H202 in saurer Losung findet nunmehr auRer in der Hydrolysezb) desselben auch in der oxydativen Elirninierung des Thioamidschwef
## Abstract Bei der Oxydation von Dicarbonsäuredithioamiden konnten Dicarbonsäure‐dithioamid‐bis‐__S__‐oxyde isoliert werden. In der Reihe der Alkylen‐bisthioamide wurden Vertreter der folgenden möglichen Typen erhalten: magnified image Die Sonderstellung des Malonsäuredithioamids, welches bei der
Aus dem Chemischen Staatsinstitut, lnstitut fur Organische Chemie, der Universitat Hamburg Eingegangen am 6. Dezember 1965 Chinazolinthione-(4) (2) lassen sich zu S-Oxiden (7) und Disulfiden (9) oxydieren, wenn sie in 3-Stellung unsubstituiert sind ; anderenfalls erhalt man Chinazolone-(4) (1). In