## Abstract „Dihydro‐Bowieasubstanz‐G‐acetat”︁ wurde zu einem Ätiansäuremethylester abgebaut, der durch Smp., Misch‐Smp., Farbreaktion und IR.‐Spektrum mit 3β, 19‐Diacetoxy‐14β‐oxy‐allo‐ätiansäure‐methylester identifiziert wurde. Dies beweist, dass „Bowieasubstanz G”︁ das Genin von Bovosid A ist. D
Über die Glykoside von Bowiea volubilis HARVEY. 11. Mitteilung. Glykoside und Aglykone, 190. Mitteilung
✍ Scribed by A. Katz
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1958
- Tongue
- German
- Weight
- 393 KB
- Volume
- 41
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Abstract
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Es werden Bedingungen angegeben, unter denen die Überführung von Strophanthidin in Periplogenin mit einer Ausbeute von über 40% gelingt. Auf demselben Wege wurde der durch Abbau von Bovosid A erhaltene 3β‐(α‐L‐Thevetoxy)‐19‐oxo‐alloätiansäure‐methylester in die 19‐Desoxo‐Verbindung übergeführt. Letztgenannte gab nach saurer Hydrolyse ein Aglykon, das durch Acetylierung in 3β‐Acetoxy‐alloätiansäure‐methylester übergeführt wurde.
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Bovosidol A wird durch Kochen in Eisessig in das 19‐Mono‐O‐acetyl‐Derivat übergeführt. Die Acetylierung an C‐19 bringt eine ausgeprägte Verminderung der Toxizität im HATCHER‐Test mit sich.
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Glykoside und Aglykone, 130. Mitteilung2) von A. Katz. (30. XII. 53.) I n fruheren Mitteilungen uber die Glykoside von Bow-iea volubilis Harvey wurden funf aus den Zwiebeln dieser Pflanze isolierte Sub-stanzen3)4) und die Konstitutionsaufklarung einer davon, namlich von Bovosid A4)5), beschrieben. I
## Abstract Dehydrierung von Bovosidol A und Bovosidol D mit tert. Butylchromat führte zu Bovosid A und Bovosid D. Ca. 50% des Ausgangsmaterials wurden unverändert zurückgewonnen. Nebenprodukte wurden praktisch keine gebildet. Bei derselben Dehydrierungs‐Prozedur wurde Scilliglaucosidin‐19‐ol nicht
Tetranitromethan gab keine Farbung, Farbreaktion mit 84-proz. H,SO, : gclbrosa (1-5'), gelbbraun (10-20'), schmutzig gelb (60-go'), braune Flocken (2 Std.). Laufstrecke im Papierchromatogramm vgl. Fig. 3, UV.-Spektruni Fig. 7. B e s t a n d i g k e i t v o n Penta-O-acetyl-strophanthidol-p-D-glucosi
## Abstract In den Samen von Strophanthus mirabilis __Gilg__ liessen sich nach fermentativem Abbau mit Hilfe der Papierchromatographie 4 Stoffe nachweisen, deren Laufstrecken denjenigen von Periplocymarin, Emicymarin, Cymarin und Cymarol entsprachen.