v o n w. W 1 r s o x i n L o n d o n . ' ) I c h bearbeite hiiuSg fehr trockenes Holz, das melirere Stnnden lang ilber ftarkem Feuer geclorrt worden, Dnhei bernerkte ich hiufig, dais die Spiine an den tifernen Initrumenten und a n andern Korpern hangen blieben. Seit ein Paar Jahren zog diefe Erfchei
Über die Bildung von Furfurol beim Dämpfen des Holzes
✍ Scribed by Emil Heuser
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1914
- Tongue
- English
- Weight
- 322 KB
- Volume
- 27
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
in einem konstanten Fehler in der einen oder anderen Methode. Eine h d e r u n g in der Tabelle scheint verfriiht.
Queeksilber. T a y 1 o r und H u 1 e t t 7) stellten Quecksilberoxyd durch Erhitzen von reinem Quecksilber in Sauerstoff her. Gewogene Mengen des Oxyds wurden d a m durch Erhitzen mit metallischem Eisen zerlegt, und das abgeschiedene Quecksilber wurde gesammelt, und gewogen. Aus den so erhaltenen Daten folgt Hg = 200,37. Dieser Wert ist ebenso wie bei Cadmium niedriger als der bisher angenommene, und es miissen weitere Nachweise abgewartet werden, bevor uber seine Annahme oder Verwerfung entschieden werden kann. Vanadium. B r i s c o e und L i t t 1 e 8) bestimmten das Atomgewicht durch Analysen des Oxydchlorids, VOCl,. Der mittlere Wert war V = 50,950, doch ziehen die Autoren W,96 vor. Selen. J a n n e k und M e y e r 9 bestimmten das Atomgemkht des Selens durch Oxydation des Elements zum Dioxyd. Das Mittel von zehn Versuchen ergab Se = 79,140. Dasselbe Atomgewicht wurde von B r u y 1 a n t s und B t e b i e r lo) aus der Dichte des Selenwasserstoffs, SefI,, abgeleitet. I n vier Versuchsreihen ergab sich das Gewicht eines Liters des Gases bei 0" und 76 cm gleich 3,6715 g.' Das Gewicht eines Liters Sauerstoff unter gleichen Bedingungen fanden sie gleich 1,4295 g. Nach der Methode der Grenzdichten, und mit H = 1,008 ergab sich Se = 79,18, was dem in der Tabelle gegebenen Werte nahekommt. n Tellur tellurid und Kondensation des Grtses bei der Temperatur der flussigen Luft, wo es in die feste Form ubergeht. Aus dern Hydrid wurde das Metal1 durch Erhitzen auf 500' hergestellt. 31 Umwandlungen von derart gewonnenem Tellur in Tellurdioxyd ergaben im Mittel Te = 127,6. Andere Bestimmungen nach einer volumetrischen Methode ergaben einen niedrigeren Wert, anniihernd 127,W. Die Autoren schlieBen, daB das hypothetische ,,Dvitellurium" mit hoherem Atorngewicht nicht existiert.
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435 63. N. D. Z e l i n s k y und M. W, Gawerdowskaja: Ober die Verbrennung der aktivierten Kohle in den DBmpfen von sauerstoffhaltigen organischen Verbindungen. [Aus d. Organ.-chem. Laborat. d. I. UniversitAt, Moskau.] (Eingegangen am 2. Januar 1931.) In der I. Mitteilungl) zeigten wir, daB im Kon