## Abstract Durch Einwirkung von Methyljodid auf das mit Salzsäure zur Hälfte versalzene Norcurarin konnte ein Monojodmethylat (uncl daraus das entsprechende Chlormethylat) des Curarins dargestellt werden, welches auf 38 C‐Atome 1 Mol JCH~3~ bzw. CICH~3~ gebunden enthält. Daraus ergibt sieh, dass d
Über die Alkaloide aus Calebassen-Curare. V
✍ Scribed by Wieland, Heinrich ;Witkop, Bernhard ;Bähr, Karl
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1947
- Weight
- 654 KB
- Volume
- 558
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
No coin nor oath required. For personal study only.
📜 SIMILAR VOLUMES
I n zwei fruheren Mitteilungenl) haben wir uber die pharmakologisch stark wirksamen, quaternaren Alkaloide aus Calebassen-Curare berichtet. Die Abtrennung dieser Alkaloide von den weniger toxischen erfolgte dureh mehrmaliges TTmf%llen der Bus dem Methanolextrakt des Rohcurare erhaltenen Reineckate a
W i e l a n d und M e r z Apoisofenchen u n d Apocyclen a u s p-Isofenchocamphorol 5,2 g reinsten 3-Isofenchocamphorols werden mit 12,5 g fein gepulvertem Kaliumbisulfat unter Einleiten von C 0 2 und unter RiickfluS eine Stunde auf 180-200° erhitzt. Der entstandene Kohlenwasserstoff wird im C0,-Stro
## Abstract Bei der Zinkstaubdestillation von C‐Norcurarin I entstanden β‐Äthylpyridin, β‐Äthylindol, Carbazol und 1‐Methyl‐carbazol, womit eine enge Verwandtschaft von C‐Curarin I mit den Strychnos‐Alkaloiden aufgezeigt wird.
## Abstract Es wird gezeigt, dass sich die meisten quaternären Alkaloide aus Calebassencurare recht gut papierchromatographisch nachweisen lassen. Diese Methode bewährt sich gut zur Prüfung auf Einheitlichkeit und zur Identifizierung der einzelnen Alkaloide. Präparative Trennungsgänge lassen sich d