Über die Abtrennung von n-Paraffinen durch Harnstoffaddukt-Bildung
✍ Scribed by Kisielow, W. ;Kajdas, Cz.
- Book ID
- 102931935
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1971
- Weight
- 684 KB
- Volume
- 73
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
abstirbt und init diesem versteinert. Hunger fahndete daraufhin bei den Eingeborenen nach blinden Nussen und karn in den Besitz von insgesamt acht Exemplaren. Die ersten vier, die er eigenhandig offnete, waren ,,taube" Nusse, aber in der funften fand er eine herrliche Perle, und zwar an der vorausgesagten Stelle. Zwei weitere Exemplare waren wieder leer, und das letzte hat er ungeoffnet als Talisman behalten.
Damit glaubte Hunger die Authentizitat und Entstehung der Kokosperle geklart zu haben, und mein Gewahrsmann, der hier nicht genannt sein will, bestatigt vollauf dessen Feststellungen. Dieser hat sich langer als zehn Jahre in Ost-Indien aufgehalten, Land und Leute kennengelernt, rege Kontakte zur einheimischen Bevolkerung unterhalten und sich besonders fur bodenstandiges Kunstgewerbe und fur Raritaten interessiert. Nach seiner ausdrucklichen Versicherung besteht gar kein Zweifel an der Herkunft der Kokosperlen: Sie stammen aus Kokosniissen. Woruber man seinerzeit gelegentlich noch diskutiert habe. so mein Gewahrsmann, sei die Art ihrer Entstehung gewesen, ob wahrend der Fruchtbildung oder nach der Reife, ob aus dem Embryo oder als spontane Artefakt-Bildung im Fruchtfleisch oder -wasser. Man babe die ,, embryonale" Moglichkeit und den Zeitpunkt iiach der Reife als gcsichert angesehen, weil in der Tat nur ,blinde" Nusse trachtig gewesen seien und man das gelegentliche Auffinden einer im Fruchtwasser schwimmenden Perle mit ihrem Ablosen beim llffnen der NUB erklart habe. Bleiben auch wir also dabei, dai3 die Kokosperlen ihren Namen verdienen, und hoffen wir, dai3 ihre gluckbringende Kraft weiterwirken und wie in der Vergangenheit so in der Zukunft allen denen zugute kommen moge, die sich ,bei Handelsgeschaften und anderen Verrichtungen" mit Kokosnussen (und Kopra) befassen.
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Vor kurzem haben wir an andrer Stellel) gezeigt, daB die-Abscheidungsform des rotea Phosphors, der aus Phospbordampf im Glimmstrom entsteht, sehr aufliillig durch die Natur der fremden Gave beeiofluBt wird, in denen die Entladung vor sich geht. Sowohl inaktive ( h e , wie Helium und Argon, als suth
GeL B 426, 2.4, B 12.7. Die Cyananilsaure, Ce IIz OlNs + 2I&O (iiber Phosphorpentaoxyd getrocknet), besitzt kein gutes Krystallisationsvermogeo ; man bekomnit nus Alkohol irn besten Falle nur undeutliche, rosettenortige, braline Krystalle, welche keinen Schmelzpunkt besitzen und bei hoherer Tenipern