Über den Nachweis von Epoxyden in erhitzten Fetten
✍ Scribed by Seelkopf, C.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1955
- Weight
- 481 KB
- Volume
- 57
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
A l i i -l ~o l i c I1
Vorsuch .Y ///id 4; Von der 0.8 oilu DHA ciithaltenden Alu-Folie I 1 wurden mehr, und zwar 960 cm2 vollkommen analog den Versuchen rnit Foli,e 1 extrahiert. A l u -F o l i e 111 analog den Versuchen 2 und 4 behandelt. Vcrstidz 5 ; Rund 200 cm? der 16 cm breiten Folie wurden Abb. 3. Nachweis von Dehydracetsaure in ,4luminiumfolie Chr. 1 u. 2: 5 0 y u. 1007 DHA als Na-Salz Chr. 3 u. 4: DHA aus Ah-Folie 1 extrah. Chr. 5 u. 6: DHA aus Alu-Folie 11 extrah. Chr. 7: Blindversuch aus Ah-Folk 111 extrah. Die Chromatogramme der aus Versuch 1 bis 5 erhaltenen Extrakte sowie vergleichsweisc mitentwickelte Chromatogramme von 50 y und 100 y Dehydracetsaure als Natriumsalz (DHS) sind in Abb. 3 wiedergegeben. Das Vorhandinsein von D H A konnte in den Extrakten von Folie I und I1 eindeutig nachgewiesen werden. Der Chromatographierversuch der Blindprobe (Folie 111) war negativ. Ein Vergleich der Chro'inatogramme von den Versuchen 1 bis 5 untereinander sowie mit den Chromatogrammen von 5 0 y und lOOy Testsubstanz zeigt, dafi diese Methode des Dehydracetsaure-Nachweises auch quantitative Hinweise gibt. i k i den Versuchen I untl 2 (Al,u-l:olie I ) kanien ra. 200y DHA in den Versuch, hei den Versuchen 3 und 4 (Folie 11) je ca. 160 y. Die Fleckengriiik ist auch tatsachlich dementsprechend etwas unterschiedlich. Die Dehydracetsaure-Flecke stchen weikr auch einigermafien in Relation mit den mitchromatographierten Testlosungen, 50 bzw. 100 y DHA enthaltend. Es gelang hier also mit Milfe der Papierchromatographie, ohne grofien Materialund Arbeitsaufwand kleinste Konservierungsmittel-Men- gen qualitativ un,d .auch einigermakn quantitativ nachzuweisen bzw. zu erfassen. ' Zusarnmen {assting 1. In Versuchen mit Testsubstanzen wurden Verfahreii zum ') Nach einem ,in der Gesellschaft fur Ernahrungsbiologie.
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