## Abstract Aus einer Zusammenstellung von Viskositätsmessungen an niedermolekularen Kettenmolekülen mit Doppelbindungen geht hervor, daß die trans‐Formen eine höhere und die cis‐Formen eine niedrigere Viskosität haben als die analogen gesättigten Verbindungen. Die verschiedene Viskosität von trans
Über den einfluß des substitutionsgrads auf die viskositätszahl (staudinger index) von cellulosenitraten
✍ Scribed by Marx-Figini, Von M.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1962
- Weight
- 586 KB
- Volume
- 52
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
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✦ Synopsis
Abstract
Es wurden Untersuchungen über die Abhängigkeit des STAUDINGER‐Index vom Stickstoffgehalt in einem [η]‐Bereich von 700 bis 4000 (ml·g^−1^) durchgeführt. Dabei wurde gegenüber den bisher in der Literatur vorliegenden Arbeiten eine verbesserte Präparations‐ und Meßtechnik angewandt.
Es wurde festgestellt, daß der Gang des STAUDINGER‐Index mit dem Substitutionsgrad swischen 13,0 und 13,8% geradlinig verläuft und durch folgende Gleichung wiedergegeben werden kann (vgl. Abb. 1):
Hierin bezeichnet N den Stickstoffgehalt in %; x ist ein Faktor, der vom Polymerisationsgrad bzw. STAUDINGER‐Index bei 13,8% in folgender Weise abhängt (vgl. Abb. 2):
Bei Stickstoffgehalten über 13,8% konnte keine Abhängigkeit zwischen [η] und % N beobachtet werden.
Es wird vorgeschlagen, Untersuchungen über Eigneschaften von Cellulosen generell bei dem leicht und exakt reproduzierbaren Stickstoffgehalt von 13,8% durchzuführen. Das gilt insbesondere für viskosimetrische Molekulargewichtsbestimmungen.
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