Über das Verhalten des Octopins zu Fermenten
✍ Scribed by P. Karrer; H. Koenig; R. Legler
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1941
- Tongue
- German
- Weight
- 354 KB
- Volume
- 24
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
I COOH I m Endeffekt fuhrt die Reaktionsfolge somit zur Aminierung von 1 Mol der Ketosaure, w-ahrend eine zweite Ketonsauremolekel r e d u z i e r e n d wirkt und die Acetylgruppe liefert.
Lasst man statt Ammoniak eine v.-Aminosaure niit einer a-Ketosiiure in der Hitze (Kochen) reagieren, so bilden sich nach Herbst3) Aldehyde j diese sind Spaltprodukte intermediar auftretender Schif/'scher Rasen. E k e R e d n k t i o n findet bei dieser Unisatzfolge offensichtlich nicht statt : a )
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I n einer fruheren Mitteilungl) war das Verhalten des Octopins gegen die Aminosaure-tiehydrasen untersucht wordtin. Es hatte sich dabei gezeigt, dass Nierenextrakte, welche d-Aminosaure-dehydrase enthalten, Octopin praktisch nicht angreifen, dass dibgegen Leberbrei Octopin in gleicher TTeise wie die
MBm 1907.) Die Tatsache, daB das Phenolphthalein-oxim durch nascierenden Wasserstoff so leicht reduziert wird, lie6 es wiinschenswert erscheinen, das Verhalten ahnlich konstituierter Rorper gegen hydrierende Agenzien kennen zu lernen. Dalrin waren, wenn wir die Konstitution des oxims richtig aufgefa