Über Additionsprodukte der Isatogene. (IV. Mitteilung über Isatogene)
✍ Scribed by P. Ruggli; A. Bolliger; W. Leonhardt
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1923
- Tongue
- German
- Weight
- 616 KB
- Volume
- 6
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Kocht man das tiefrote 6-Nitro-2-phenyl-isatogen (Formel 11) mit Acetylchlorid einige Stunden unter Ruckfluss, so geht die zunachst schwerlosliche Substanz allmahlich mit gelber Farbe in Losung. Lasst man diese Losung unter Feuchtigkeitsausschluss verdunsten, so erhalt man grosse gelbe Krystalle, welche sich durch vorsichtiges Umkrystallisieren aus indifferenten Losungsmitteln reinigen lassen und eine Additionsverbindzng von einem Mol Acetylchlorid an ein Mol Nitrophenyl-isatogen darstellen. Beim Erhitzen auf etwa 145 bis 160° zerl) B. 52, 5 (1919). 2, B. 52, 5 (1919).
📜 SIMILAR VOLUMES
\O l) I. Mitteilung B. 52, 1 (1919). \*) Zusammenfassung A. 411, 72 (1916). 3) Mit Ausnahme des Isatogensaure-methylesters, welclier nur ein Oxim bildet ; dieses wird im folgenden noch zu erwahnen sein.
Lasst man auf Chinon (I) Essigsaure-anhydrid in Gegenwart von etwas konzentrierter Schwefelsaure einwirken, so erhalt man das Triacetat des Oxyhydrochinons2) (Formel 11) ; es wird also die Chinongruppe zur Hydrochinonstufe reduziert, wahrend eine neue Oxygruppe auft rit t . Lasst man dasselbe Reagen
Kondensation von 4,6-Di?zitro-l, 3-xylol rnit Anthrachinon-8-aldehyd; l-Methyl-3-(anthrachinonyl-uthenyl)-4,6-dinitro-benxol (Formel VII). 1,96 g 4,6-Dinitro-1,3-xylol (0,Ol Mol) und 4,72 g Anthraehinon--2-aldehyd (0,02 Mol, da eine doppelseitige Kondenaation versueht werden sollte) wurden in 10 em3