Zusammensetzung der Eselsmilch
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1837
- Weight
- 107 KB
- Volume
- 24
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-5490
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โฆ Synopsis
Rlarmrtrd Gallensteine. 99 z phosphorsaure Bittererde -Amtnuniak and airch phosphormums Ratroe entbirlt. Fir eer6el allmahlig zu Putver , uud gah beim Zerrciben rincu Hamgerucb. (L'Iirstitut 4me auirte. Nr. l77. j E u i : ra e 1' 6 1 i g o t hat clieaen liiirper , der weiiigcr 81s Xdrrciugsuiittel, denn als Arzueittrilte! von Sch wiritlsiicbtirclu gcLrauelit n ird , eitier gcuaitcn UatersrrcLuilg unterwerfcn. Dra Verralircn, das Ilerr P 6 1 i g o t Iiierhei b C f U l [ ; l C . crr1auLte ibm uiit xicnilich~r tiers i.sshcit die Merhge der drri Ifaupt-Substaiircii zii beatimiaeir. Die 3finer;ilsalze , dic sieh nut in iiusserst geringrr Slcirge d;iriti tiutlcti , lieas er unlJcriickuicIrLigct, da sie ~I I S . ~I : I * : ~~U I keitieu Eiutlur~a II LIT tli 4-hi c 1.1) e i v o rko ume n rl c n E i : ' i c 11 e i 11 11 ttge t i L e t en. Sein Ycrl'ahrert ist I'ulgcntlcs: M a u wicgt xuerst eirie getvissc Quantitiit AuilcIi ab, threrr Diebtigleil man beher; v t d e r bestimtut hat, tlaiupf'!. sic irr ciucin Sandbad gcliirde a h , unit w t z t dicse so 1;rrrg.i. Ibrl, l i u dic Y a t i a c &lit mehr nn Gewirht vcr!iert, wutlurelc man die in der J1ilc.h cnthaltciic Mrtige Wpsscr irnd rester Snlistaiizen rrhiilt. Der truelieat: gertohnlich farhlosr Riickstaiid bcsteht wesenllich ails Batter, Kiisestotf und Jlilchruclier , uul diese drei Substanzen VUU. cirraudcr zu trenncn, und ihr Ccwicht zu Iwstimmen , belandelt wen aie wit siner i 9
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Der neue Zwker verbindet sich mit Basen wie der Traubenzucker und liefert Yebindungen, in denen auf die Fornel C,, H,, 0,, 4 Aeq. Wassentoff durch Metal1 verlreten sind. Durch EinrrPirkung von Salpelerslure liefert derselbe Scbleirnsaure. Diet Verbalten ist bemerkenswerth , da Schleirnsaure hkannlli
Gemenge von Schwefelsaure und Salpetersauro eine kryslallisirbare Substanz erhallen. Eine nicht krystallisirbare Substanz dagegen erhalt man aus Milchzucker, eine ahnliche aus Rohrzucker ; die Forniel der letzteren ist nach So br e r o : C,, H, 0,,