Zur Kenntnis des Lupinenöles
✍ Scribed by Täufel, K. ;Franzke, Cl.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1950
- Weight
- 241 KB
- Volume
- 52
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Die in Deutschland anbaufahigen Lupinenarten (L. albus, lut~rts und urzgustifolius) stellen mit ihrem Gehalt an 32 bis 39 O i o Koheiwcii3 einen Protein-Lieferanten dar, der dtnijenigen der Sojabohne (35 bis 40 O/o KoheiweiiS) mengrnnialjig sehr wohl an die Seite gestellt werden kann. Auch ertragsmafiig (grofikornige L. albus: 35 dz/ha) liegen die Aussichten fur die Kultur dieser Nutzpflanze recht gunstig, zumal es gelungen ist, durch systematische Ausleseversuche (L. bur, K. w. Sengbusch) den Alkaloid-Gehalt der Samenkerne (Lupinin, Spartein [Lupidinin], Lupanin [Lupanidin] , Oxylupanin) der 3 genannten Species von ursprunglich 0.9 bis 1.7 "/o auf 0.01 bis 0.04 "/o herabzudrucken. Wertsteigernd kommt bei der Sojabohne hinzu, dal3 sie zusatzlich zu ihrem ernahrungsphysioiogisch hochwertigtn Eiweii3 nuch 15 bis 20'/o Fett Iiefert, das raifiniert als b'peised, fur Mayonnaise-Herstellung, nach Hartung vor allem in der Margarine-lndustrie sowie technologisch (deifenfabrikation) Verwenduiig lindet.
Wenn auch im Gegensatz zu gewissen auslandischen Arten der Lupine (,Neuweltarten") mit durchschnittlich 12 bis 1ti0/o 01 die deutschen Ernten (,Altweltarten") nur
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