𝔖 Bobbio Scriptorium
✦   LIBER   ✦

Zur Kenntnis des Kohlenstoffringes VII. Über die Konstitution des Muscons

✍ Scribed by L. Ruzicka


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1926
Tongue
German
Weight
948 KB
Volume
9
Category
Article
ISSN
0018-019X

No coin nor oath required. For personal study only.

✦ Synopsis


Abstract

  1. Für den schon bekannten Geruchsträger des Moschus, das Muscon, wurde die Formel C~16~H~30~O sichergestellt. Die Ketogruppe dieses gegen saure und alkalische Reagentien aussergewöhnlich beständigen monocyclischen Ketons bildet ein Ringglied, dem kein tertiäres Kohlenstoffatom benachbart ist.

📜 SIMILAR VOLUMES


Zur Kenntnis des Kohlenstoffringes VIII.
✍ L. Ruzicka 📂 Article 📅 1926 🏛 John Wiley and Sons 🌐 German ⚖ 620 KB

D i b r o m i d . (Formel VIII). Zu einer kaltgeFattigten Losung von Methylen-hydrindon-anilid in Chloroform wurde unter Eiskiihlniig eine Losung von Brom in Chloroform zugetropft. Schon nach kurzeni Stehen schieden sich feine Nadeln ab, es wurde abfiltriert und mit etwas Chloroform nnchgewascheri.

Zur Kenntnis des Kohlenstoffringes. 57.
✍ Hs. H. Günthard; T. Gäumann 📂 Article 📅 1951 🏛 John Wiley and Sons 🌐 German ⚖ 428 KB 👁 1 views

Die physikalischen und chemischen Eigenschaften cyc isc ier Verbindungen (wie z. B. die Dichte, die Reaktionsgeschwindigkeiten), insbesondere auch diejenigen der Cyclanone, zeigen eine eigentumliche Abhiingigkeit yon der Ringgrosse. Im Zusammenhang mi& den Untersuchungen, welche daruber in unserem L

Zur Kenntnis des Kohlenstoffringes XXIX.
✍ L. Ruzicka 📂 Article 📅 1937 🏛 John Wiley and Sons 🌐 German ⚖ 292 KB 👁 1 views

d-z 0,8657, d, -0,8411, d: ' = 0,8295, daraus ber. Jd zivischen 22-59" -0,00061 und zwischen 89-85'' = 0,00056, n, = 1,4712, 31,) fur C,,H,,N ber. = 82,44. gef. (be] 22") = 91,81. '1 X -N e t h k I -h e p t a d e c a m e t h y l e n -I m i n , Sdp. 126-129" (0,O.i mm)

Zur Kenntnis des Kohlenstoffringes. 72.
✍ V. Prelog; S. Polyák 📂 Article 📅 1957 🏛 John Wiley and Sons 🌐 German ⚖ 941 KB

## Abstract Das cis‐Cyclotetradecen gibt bei der katalytischen Dehydrocyclisierung in der Gasphase an Palladium‐Kohle bei 400–500° als Hauptprodukt Phenanthren und als Nebenprodukt Anthracen. Die gleichen aromatischen Kohlenwasserstoffe entstehen unter denselben Reaktionsbedingungen an Aktivkohle,