Soci6te mime de Chimie, B61e -Societh svizzera di chimica, Basilea. Nachdruck verboten. -Tous droita dserv6s. -Printed in Switzerland. 145. Zur Kenntnis der Sesquiterpene und Azulene. Die Cyclisation der Dihydro-P-und der Dihydro-a-jonylidenessigsaure m r a-Bicyclofarnesylsaure von A. Calied und H.
Zur Kenntnis der β-Sulfhydryl-α-chinolon-γ-carbonsäure und einiger Chinolonderivate
✍ Scribed by Ch. Gränacher; Ch. Kouniniotis
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1928
- Tongue
- German
- Weight
- 707 KB
- Volume
- 11
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
krystallisieren aus wenig absolutemkthylalkohol in farblosen prachtigen Blattchen erhalten worden ist. Die Verbindung schmilzt bei 227" unter Gasentwicklung und Zersetzung, und erwies sich d s N -Ben z ylgl y cinh y d r o c h l o rid. (Mischschmelzpunkt unverandert.) Samtliche alkoholischen Mutterlaugen, aus denen das N-Benzglglycin-hydrochlorid gewonnen worden war, wurden zur Trockene verdampft, die Ruckstande mit Satronlaiige stark alkalisch gemacht und der Destillation rnit Wasserdampf unterworfen. Mit den Wasserdampfen ging eine kleine Menge einer oligen Base iiber, die in Wasser sehr schwer loslich ist und die als Oltropfen im Destillat erschien. Diese wurden ausgeathert, die atherische Losung mit Wasser gewaschen und mit gegluhter Pottasche getrocknet.
Durch Einleiten von trockenem Chlorwasserstoffgas in letztere konnte ein rein weisses krystallinisches IIydrochlorid erhalten werden, dessen stimtliche Eigenschaften auf das von Wallachl) beschriebene Athyl-benzylamin-hydrochlorid stimmen. 5,146 mg Subst. gaben 0,396 cm3 N, (28", 728 mm) C,H,,NCl Ber. pu' 8 , 1 7 O & Gef. ,, 8,55% Die vorliegende Untersuchung wurde diirch Mittel der Stzftung fur wrssenschuftliche Forschung un dei Universitat Zurich unterstutzt, wofur ich auch an dieser Stelle meincn verbindlichsten Dank aussprechen mochte.
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## Abstract Der Verlauf der Cyclisation von Farnesylsäure und der Dihydrojonylidenessigsäuren sowie der entsprechenden Ester zu bicyclischen Isomeren hängt davon ab, ob die aliphatischen bzw. monocyclischen Ausgangssubstanzen an der zur Carboxylgruppe α, β‐ständigen Doppelbindung cis‐ oder trans‐Fo