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Zur Kenntnis der Triterpene. 138. Mitteilung. Über die Wasserabspaltung und Verseifungsgeschwindigkeit bei den epimeren Lupanolen-(2)
✍ Scribed by R. Nowak; O. Jeger; L. Ruzicka
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1949
- Tongue
- German
- Weight
- 382 KB
- Volume
- 32
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Kach viermaligem Umkrystallisieren der Substanz aus Alkohol war ihr Schmelzpunkt auf 296O (unkorr., Kupferblock) gestiegen. Die in der Literatur fur Isorhamnetin verzeichneten Schmelzpunkte variieren zwischen 295 und 314O (295O; 302O; 306O; 3070; 314O). -Wir haben die Verbindung hierauf durch zweistundiges Kochen mit 5 cm3 Essigsaureanhydrid und 5 Tropfen Pyridin acetyliert, die Losung im Vakuum eingedampft und den Riickstand zweimal aus Alkohol umkrystallisiert. Dieses Acetat schmolz bei 198-199O, gleich hoch wie synthetisches Isorhamnetinacetatl), und gab mit diesem keine Schmelzpunktsdcpression. (Mischsmp. 198-199O). Damit ist das in den Staubblattern von Lilium candidum in grosster Menge vorkommende Plavonol als Isorhamnetin eharakterisiert. Ein Teil der sauren Hydrolysenflussigkeit der Flavonolglucoside wurde auf Pentosen gepriift, mit negativem Erfolg. Aus einem anderen Teil versuchten wir (nach Neutralisation der Schwefelsaure) ein Osazon abzuscheiden. Hierbei wurde Phenylglucosazon erhalten. (Smp. 205O, Mischsmp. 205O.)
Z usammenf a s s u n g . In den Staubblgttern von Lilium candidum findet sich ein Isorhamnetinglucosid, neben geringen Mengen eines methoxylreiche,ren Flavonolglucosids.
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