## Abstract The pyrophoric products obtained from the alkalimetals lithium, sodium, potassium, rubidium, and cesium with carbon monoxide in liquid ammonia are shown to be mixtures of the metal acetylene diolates, MOC COM, with an organometallic compounds, the possible structures of which are disc
Zur Kenntnis der sogenannten «Alkalicarbonyle» VI Über den paramagnetischen Anteil der «Alkalicarbonyle»
✍ Scribed by W. Büchner; E. A. C. Lucken
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1964
- Tongue
- German
- Weight
- 415 KB
- Volume
- 47
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Soci6t6 suisse de chimie, BBle -Societl svizzera di chimica, Basilea Nachdruck verboten -Tous droits r6serv6s -Printed by Birkhauser AG., Basel, Switzerland Erscheint 9mal jahrlich -Paratt 9fois par an 235. Zur Kenntnis der sogenannten a Alkalicarbonylen VI [111) fjber den paramagnetischen Anteil der a Alkalicarbonyle n von W. Buchner und E. A. C. Lucken (15. IX. 64) Kohlenmonoxid reagiert mit in flussigem Ammoniak gelostem Kalium unter Bildung des sogenannten (( Kaliumcarbonyls)). Dieses besteht im wesentlichen aus Kaliumacetylendiolat KOC = COK und aus einer metallorganischen Verbindung gleicher Bruttozusammensetzung [Zj . Produkte ahnlicher Zusammensetzung entstehen, wenn man Kohlenmonoxid auf geschmolzenes Kalium bei Temperaturen nahe dem Schmelzpunkt des Metalls einwirken lasst. Hohere Temperaturen begunstigen die Bildung des Hexahydrox ybenzol-Kaliumsalzes [3]. Obwohl magnetische Messungen an dem in Ammoniak dargestellten (( Kaliumcarbonyl)) [2] und an dem bei der Schmelztemperatur des Kaliums erzeugten ((Kohlenoxidkalium)) [4] die Substanzen als diamagnetisch auswiesen, enthalten alle Produkte paramagnetische Anteile, wie Elektronenspinresonanz-(EPR.)-Untersuchungen erga-ben2). Die Ergebnisse der Messungen werden mitgeteilt. Festprodukte: Ein bei 250" C dargestelltes Produkt enthalt in festem Zustand eine paramagnetische Substanz, welche das in Fig. 1 dargestellte EPR.-Spektrum zeigt. Dieses Spektrum ist einem Radikal mit zylindrischer Symmetrie des g-Tensors zuzuschreiben, fur welches gll < g ' gilt [5]. Das bei den angewandten Reaktionsbedingungen als Hauptprodukt gebildete oxydationsempfindliche Kaliumsalz des Hexahydroxybenzols liess vermuten, dass die paramagnetische Verbindung ein von Hexahydroxybenzol abgeleitetes Semichinon darstellt. Theoretisch ist von einem derartigen Radikal ein zu Fig. 1 ahnliches EPR.-Spektrum zu erwarten [6]. Eine Bestatigung da-
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