## Abstract Es wurden an Azulen und 10 seiner Derivate Infrarotspektren im Gebiet 700–2100 und 2500–3300 cm^−1^ aufgenommen.
Zur Kenntnis der Sesquiterpene und Azulene. 85. Mitteilung. Über die Verteilung der Azulene zwischen Mineralsäuren und organischen Lösungsmitteln
✍ Scribed by Pl. A. Plattner; E. Heilbronner; S. Weber
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1949
- Tongue
- German
- Weight
- 723 KB
- Volume
- 32
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Die fraktionierte Verteilung verschiedener Azulene zwischen wässeriger Schwefel‐ und Phosphorsäure einerseits, Petroläther und Toluol anderseits wurde untersucht. Der Verteilungskoeffizient K' ist eine lineare Funktion der Hammett‐Funktion H~0~ der Säure.
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract Die Annahme, dass Lösungen von Azulenen in starken Säuren Kationen vom Typus II enthalten, wurde durch weitere experimentelle Tatsachen gestützt.
## Abstract An Hand einer groben LCAO‐Näherung der MO's der Azulenium‐Ionen wurde unter bestimmten Voraussetzungen gezeigt: Unter den möglichen Azulenium‐Ionen vom Typus eines + S~2~‐Übergangszustandes besitzt das Ion I die grösste Resonanzenergie. magnified image Die anderen möglichen Ionen (II
## Abstract Farnesylsäure wurde mit Ameisensäure in α‐Bicyclo‐farnesylsäure übergeführt. Diese, ein Gemisch von mehreren Stereoisomeren, wurde in einen festen und einen flüssigen Anteil getrennt. Bei der Reduktion mit LiAlH~4~ wurden die entsprechenden bicyclischen Alkohole erhalten.
## Abstract 1‐Phenyl‐azulen (VIII) wurde durch Dehydrierung des Phenylbicyclo‐[0,3,5]‐decadiens (VII) mit Schwefel hergestellt. Bei ca. 300° lagert es sich weitgehend in 2‐Phenyl‐azulen um. Das früher beschriebene Auftreten des 2‐Phenyl‐azulens bei einer von 1‐Phenyl‐indan ausgehenden Synthese war