## Abstract Die Annahme, dass Lösungen von Azulenen in starken Säuren Kationen vom Typus II enthalten, wurde durch weitere experimentelle Tatsachen gestützt.
Zur Kenntnis der Sesquiterpene und Azulene. 100. Mitteilung. Die basischen Eigenschaften der Azulene (Teil II)
✍ Scribed by E. Heilbronner; M. Simonetta
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1952
- Tongue
- German
- Weight
- 908 KB
- Volume
- 35
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Abstract
An Hand einer groben LCAO‐Näherung der MO's der Azulenium‐Ionen wurde unter bestimmten Voraussetzungen gezeigt:
Unter den möglichen Azulenium‐Ionen vom Typus eines + S~2~‐Übergangszustandes besitzt das Ion I die grösste Resonanzenergie.
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Die anderen möglichen Ionen (II bis VI) stehen in verschwindend kleinen Mengen mit dem Ion I im Gleichgewicht.
Die Verschiebung der langwelligsten Bande nach kürzeren Wellenlängen, die beim Übergang des Azulens in das Azulenium‐Ion auftritt, kann nur durch das Ion I erklärt werden.
Die abnorme Basizität des Azulens wird an Hand der Differenzen zwischen den Resonanzenergien der freien Kohlenwasserstoffe und ihrer konjugierten Ionen erklärt.
Der Einfluss der Methylgruppen auf die Basizität der Methylazulene wird untersucht. Es wird auf die Schwierigkeiten, die einer solchen Abschätzung entgegenstehen, hingewiesen.
An Hand der Pauling'schen Regel über die Verknüpfung zwischen Resonanzenergie und Zahl unangeregter Grenzstrukturen wird auf einen wesentlichen Unterschied zwischen alternierenden und nicht‐alternierenden Kohlenwasserstoffen hingewiesen.
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