## Abstract Das vor einigen Jahren in einer Rinde von __Strychnos toxifera__ in unserem Institut gefundene Caracurin VII hat sich mit dem WIELAND‐GUMLICH‐Aldehyd (II) in jeder Hinsicht identisch erwiesen (Vergleich der physikalischen Daten der freien Basen und ihrer Pikrate, Mischproben, identische
Zur Chemie des WIELAND-GUMLICH-Aldehyds. 55. Mitteilung über Curar-Alkaloide
✍ Scribed by J. A. Deyrup; H. Schmid; P. Karrer
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1962
- Tongue
- German
- Weight
- 476 KB
- Volume
- 45
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
von 111 zu I wurde von den englischen Autoren nicht in Retracht gczogen. ""( *I) Lithiumaluminiumhydrid-Reduktion von 2.16-Dihydroakuammicin und der entsprechenden C-16-epimeren Saure liefert die korrespondierenden Alkohole ohne Konfigurationsanderung an C-16: M. M. JANOT, Tetrahedron 74, 113 (1961). 12) Vgl. W. KLYNE, in Determinations of Organic Structures by Physical Methods, von E. A.
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Das zweimalige Vorkommen dieser N(,,-Aminohalbacetal-(oder Ketal-)Gruppierung in der C-Alkaloid-D-Molekel wird durch folgende Refunde verifiziert : 1. In 1~ wass. HC1 liegt das Alkaloid, wie aus der Zacke bei 269 mp und der etwas langenvelligen Absorption seines UV.-Spektrums hervorgeht, zur Haupts
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KARRER aus der Rinde von Strychnos toxifera3) isoliert worden. Zusammen mit C-Toxiferin-I4), C-Alkaloid H 5), C-Iso-dihydro-toxiferin z), Alkaloid Z 6 ) , Caracurin-Va7) und Caracurin-VI8) gehort es in eine Gruppe von dimeren Alkaloiden rnit gleichem, vermutlich a-Methylen-indolin-Chromophor 5, und
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