Zur Chemie des Diimins
✍ Scribed by Prof. Dr. S. Hünig; Dr. H. R. Müller; Dr. W. Thier
- Book ID
- 102720704
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1965
- Tongue
- English
- Weight
- 977 KB
- Volume
- 77
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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Bild 2 y. z-Projektiou eines Molcktils des kristallisierten Dipyrrolidyl-trimethincyanin-perchlorats. Atomabstinde in %, Winkel in Grad. Die in IClani~nrrn stehenden Zahlen gehen die Standardabweichungen an und bczichen sich jeweils auf die lctzte Stelle der Zahlenwerte.
Eingegangen am 7. September 1966 Aus Cyclohexanon und Hydroxylamin-0-sulfonsaure entsteht mit Natronlauge 1.1 '-Dihydroxy-azocyclohexan (l), das leicht in Cyclohexanon und Diimin zerfallt. SauerstoReinwirkung bei -15" fiihrt zum 1.1'-Dihydroxy-dicyclohexylperoxid (3). Die Bildung von 1 verlauft uber
Cyclopropenon 1) seigt im Vergleich su seinen dialkyl-und diarylsubstituierten Analoga 21 eine 3) Reihe von ungewohnlichen Reaktionen . Es erschien uns daher von Interesse, in ErgXnzung au den mcmoalkylsubstituierten Cyclopropenonen 4) das bis dato unbekannte Phenylcyclopropenon (2) darzustellen und