Glycin-und Sarkosinester (IV) reagieren mit Phosphoryl-cyanamiden (V) zu Phosphagenestern (VI). Die Salze der Phosphoryl-cyanamide lassen sich in kristallisierter Form fassen und direkt in die Reaktion einsetzen. Aus den Estern VI entstehen durch hydrogenolytische Entfernung der schiitzenden Gruppen
Zur Chemie der „energiereichen Phosphate”, XIII. Phosphorylierungsreaktionen mit Diestern der Imidazolyl-phosphonsäure und Monoestern der Diimidazolylphosphinsäure
✍ Scribed by Cramer, Friedrich ;Schaller, Heinz
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1961
- Tongue
- English
- Weight
- 364 KB
- Volume
- 94
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-2940
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✦ Synopsis
Abstract
Die voll veresterten Imidazolide der Phosphorsäure I, II und III sind wirksame Phosphorylierungsmittel. In Diimidazolyl‐(1)‐phosphinsäureestern (II) können ein oder zwei Imidazolyl‐(1)‐Reste durch Alkoxy‐ oder Aminogruppen ersetzt werden. II liefert mit Carbonsäuren Acylimidazole (VI), was zu einer neuen Peptidsynthese benutzt werden kann. Triimidazolyl‐(1)‐phosphinoxyd (III) ist eine sehr reaktionsfähige Verbindung, die mit Alkoholen Triester, mit Aminen Triamide der Orthophosphorsäure liefert.
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