Glycin-und Sarkosinester (IV) reagieren mit Phosphoryl-cyanamiden (V) zu Phosphagenestern (VI). Die Salze der Phosphoryl-cyanamide lassen sich in kristallisierter Form fassen und direkt in die Reaktion einsetzen. Aus den Estern VI entstehen durch hydrogenolytische Entfernung der schiitzenden Gruppen
Zur Chemie der „energiereichen Phosphate”, II. Acylierung von Guanidinen und Amidinen mit Chloriden und Anhydriden der Phosphorsäure
✍ Scribed by Cramer, Friedrich ;Vollmar, Arnulf
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1958
- Tongue
- English
- Weight
- 452 KB
- Volume
- 91
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-2940
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## Abstract Die voll veresterten Imidazolide der Phosphorsäure I, II und III sind wirksame Phosphorylierungsmittel. In Diimidazolyl‐(1)‐phosphinsäureestern (II) können ein oder zwei Imidazolyl‐(1)‐Reste durch Alkoxy‐ oder Aminogruppen ersetzt werden. II liefert mit Carbonsäuren Acylimidazole (VI),
Das gemischte Anhydrid zwischen Monophosphorsaure und Essigsaure, das Triacetylphosphat (Ac0)3PO (Ac = CH3. CO) ist nach F. LYNEN 2) durch Umsetzung von Ag3P04 mit uberschussigem Acetylchlorid in Ather darstellbar. Wir untersuchten, welche Reaktionsprodukte bei der Einwirkung von Acetylchlorid bzw.