Zur Alkylierung und Acylierung von 5-Hydrazino-1,2,3,4-thiatriazolderivaten
✍ Scribed by Dr. Heinz Graubaum; Helmuth Seeboth
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1987
- Tongue
- English
- Weight
- 351 KB
- Volume
- 329
- Category
- Article
- ISSN
- 1615-4150
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Die bisher bekannten 2, 3,4]thiadiazine sind aus 1,2,4-Triazolen dargestellt worden, indem die 4-Amino-5-mercapto-Derivate rnit a-Halogencarbonylverbindungen umgesetzt wurden [l], [2], [3]. Derartige Verbindungen sollten andererseits auch aus geeigneten 1,3,4-Thiadiazin-Derivaten durch nachfolgende
## Abstract Das Umsetzungsprodukt von Prop‐2‐inylamin und Schwefelkohlenstoff wurde entgegen früheren Befunden als 5‐Methylen‐1,3‐thiazolidin‐2‐thion (**3a**) identifiziert und dieses mit Alkylhalogeniden, Acyl‐, Carbamoyl‐ und Thiocarbamoylchloriden umgesetzt. Die Strukturzuordnung der __N__‐ bzw.
bei einer Reaktionsenthalpie voii AHR = 57 kJ/mol erlaubt weder Spuren-noch Priizisionsanalysen mit den1 ,,Thermatic". Auch fYir sehr langrrctm ablaufende Reaktionen ist das Gerat nur bedingt geeignet, da die hierfiir notwendige Thermostatisierung sowohl dee Titratom ah auch des Titranden nicht gege