Die folgenden Ausfiihrungen schlief3en unmittelbar an [2] an; die dort eingefiihrten Begriffe und Bezeichnungen werden ohne Erlauterungen ubernommen. Alle im folgenden fur Graphen angegebenen Definitionen und Sdtze lassen sich sinngemafi auf d-Graphen iibertragen. ## Faktorgrap hen die der folgen
Zur algebraischen Struktur der GC*-Algebren
✍ Scribed by Wolfgang Kunze
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1979
- Tongue
- English
- Weight
- 283 KB
- Volume
- 88
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-584X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Eine GC*-Algebra &[t] ist unter anderem dadurch gekennzeichnet, dalj das System %(&, t) ein grol3tes Element besitzt. Wir werden zeigen, da13 man sich von der Untersuchung dieses Systems B(32, t) befreien und die GC*-Algebren mit mehr algebraischen Mitteln charakterisieren kann. Daa gestattet, als Folgerung einige Permanenzeigenschaften fur GC*-Algebren anzugeben. Es fuhrt z. B. die Bildung des projektiven Limes und der Faktoralgebra nach einem abgeschlossenen zweiseitigen Ideal nicht aus der Klaase der GC*-Algebren hinaus. Mein Dank gilt Prof. Dr. LASSNER fur seine stetige Unterstutzung meiner Arbeit.
📜 SIMILAR VOLUMES
I n der Theorie der Kategorien spielen Graphen als Erzeugendensysteme allgemeiner Strukturen eine grundlegende Rolle. Die bisherigen Definitionen eines Graphen erweisen sich jedoch als in einer fur die Aufdeckung dieser Zusammenhange ungeeigneten Sprache formuliert. Man wird versuchen, den Begriff d
### 2.1. Algebren rnit einem Schema von Operatoren Die Weiterfiihrung und Vertiefung der vorstehenden Retrachtungen uber UooLEsche Algebren und ihre Einordnurig in die allgemeine Algebra machen es notwendig, universale Algebren mit mehreren Tragermengen (Basismengen) auzulassen. Unabhangig voneinan