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Zum Problem der Struktur des Lycomarasmins

✍ Scribed by M. Brenner; R. Tamm; P. Quitt


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1958
Tongue
German
Weight
770 KB
Volume
41
Category
Article
ISSN
0018-019X

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✦ Synopsis


Gaumann2) aus der Kulturfliissigkeit von Fusarium lycopersici in kristallisierter Form isoliert worden. Ausgedehnte Untersuchungen uber die Eigenschaften und den Abbau dieser V e r b i n d ~n g

insbesondere der Befund uber ihre hydrolytische Aufspaltung in j e 1 Mol Asparaginsaure, Glycin, Brenztraubensaure und Ammoniak, fuhrten zur Annahme einer peptidartigen Struktur 6)s)10). Alle Autoren sind sich im ubrigen darin einig, dass Brenztraubensaure kein ursprunglicher Bestandteil der Molekel sei, sondern sekundar aus einer Acrylsaure mit a-standiger Hydroxy-, Amino-oder Iminogruppe entstehe ; diese Acrylsaure sol1 evtl. auch schon ein Zersetzungsprodukt darstellen. Plattner und Mitarb.6), Wo0ZZey~)~0) und BoZler7) haben je eine Formel fur Lycomarasmin


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## Abstract Die Hydrolyse des aus __Fusurium lycopersici__ isolierten Welkstoffes __Lycomurusmin__ liefert je 1 Mol Ammoniak, Glycin, vollständig racemisierte Asparaginsäure und Brenztraubensäure. Andere Spaltstücke konnten nicht gefunden werden, insbesondere liess sich kein Serin nachweisen, das a