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Welkstoffe und Antibiotika. 9. Mitteilung. Der hydrolytische Abbau des Lycomarasmins

✍ Scribed by Pl. A. Plattner; N. Clauson-Kaas; A. Boller; U. Nager


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1948
Tongue
German
Weight
668 KB
Volume
31
Category
Article
ISSN
0018-019X

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✦ Synopsis


Abstract

Die Hydrolyse des aus Fusurium lycopersici isolierten Welkstoffes Lycomurusmin liefert je 1 Mol Ammoniak, Glycin, vollständig racemisierte Asparaginsäure und Brenztraubensäure. Andere Spaltstücke konnten nicht gefunden werden, insbesondere liess sich kein Serin nachweisen, das als Vorstufe der Brenztraubensäure in Frage kam. Das unter Ammoniak‐Abspaltung entstehende Inaktivierungsprodukt des Welkstoffes (Substanz J) gibt analoge Hydrolysen‐Resultate.


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Wirkstofflosung gemischt. Die Mischung enthielt 0,l o/ o Desoxyribonuclcinsaure, 10% Kochsalz : sie mar 0,0005 M hinsichtlich Wirkstoff und 1 / 3 0 w hinsichtlich Phosphatpuffer. Wahrend dcr Versuche sank dcr pH -Wert der Tbsungen niemals unter etwa 6,3. Die Mischungen wurden in 5 ml Rundkolben mit

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999 fructose-phenylosazon (VII) ergab keine Depression; dagegen zeigte die Mischprobe mit 3,6-Anhydro-~-psicose-phenylosazon (V) Tom Smp. 179-18O0 eine deutliche Depression (ca. 8-12O). Das aus Methanol umkristallisierte 3,6-Anhydro-n-fructose-phenylosazon wurde zur Analyse 24 Std. bei 70° im Hochv

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I(Me,Me) bei 2,17 ppm sowie des Methylenprotonensignals von I(Et,Et) bei 2,55 ppm tritt, verglichen mit den entsprechenden Signalen des Toluols (2,34 ppm) und des Athylbenzols (2,62 ppm) bei tiefem Feld auf. Dies durfte wohl hauptsachlich auf die geringere n-Elektronendichte am Kohlenstoffatom C-6 z