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Zum Mechanismus der Alkylierung mit O-Alkyl-N,N′-dicyclohexylisoharnstoffen

✍ Scribed by Doz. Dr. Erich Vowinkel (Vortr.); Dr. Rolf Jaeger


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1971
Tongue
English
Weight
106 KB
Volume
83
Category
Article
ISSN
0044-8249

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✦ Synopsis


Die Einfuhrung der Trimethylsilylgruppe in Verbindungen mit austauschbaren Wasserstoffatomen hat sowohl in der praparativen als auch in der analytischen Chemie Bedeutung erlangt ['! Silylierungsprodukte zeichnen sich durch eine leichtere Verdampfbarkeit und durch eine grol3ere Stabilitat in der Dampfphase aus. So lassen sich phenolische Verbindungen (z. B. Antioxidantien, Konservierungsstoffe), Aminosauren, Carbonsauren, Steroide und manche Kohlenhydrate rnit geeigneten Silylierungsmitteln (z. B. N , 0-Bis(trimethy1silyl)trifluoracetamid, Hexamethyldisilazan, Trimethylchlorsilan, N-Trimethylsilylimidazol) silylieren sowie gaschromatographisch trennen und bestimmen [']. Wasserhaltige Polyhydroxyverbindungen konnen nach einer partiellen Trocknung rnit N-Trimethylsilylimidazol oder rnit N , 0-Bis(trimethylsily1)trifluoracetamid umgesetzt und gaschromatographisch bestimmt werdenL3]. Freie Fettsauren und in einigen Fallen auch Hydroxyfettsauren konnten rnit einer geeigneten Silylierungsreaktion erfaDt und bestimmt werden.


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