Die Schulspeisung mu5 ein erniLhrungsphysiologisch hochwertiges und appetitliches Essen bereitstellen. Kalorien upd Nahrstoffe sollen in ausreichenden Mengen und im richtigen Verhaltnis aufgenommen werden. Wie die Schlller selber das Schulessen einschltzen, wird in dieser Arbeit untersucht. Dazu wur
Zu anorganisch-chemischen Problemen der Rohstoffnutzung
✍ Scribed by Lothar Kolditz; Hans-Heinz Emons; Siegfried Ziegenbalg
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 2010
- Weight
- 683 KB
- Volume
- 20
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-2402
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✦ Synopsis
Fluorhaltige Rohstoffe Ausgangsbasis fur die Produktion von Fluorverbindungen ist Fluorwasserstoff, der aus verschiedenen Rohstoffen gewonnen werden kann. I m Teil 1 [l] hatten wir bereits eine ubersicht zur Gewinnung, Aufbereitung und Anwendung von FluBspat gebracht. Er ist das Mineral mit dem hochsten Fluorgehalt, in der DDR sind nennenswerte Mengen davon vorhanden. Die natiirlichen Beimengungen des FluDspats sind in der Aufbereitung ohne groBere Schwierigkeiten abtrennbar bis auf Calcit, CaCO,, der in der Flotation die Ausbringung von reinem FluBspat erniedrigt. Der FluDspat wurde von Agricola entdeokt und diente schon im Mittelalter als Substanz zur Erzeugung leicht schmelzender Schlacken, woher sein Name zu erklaren ist (fluere = fliessen). Auch heute noch ubersteigt der direkte Einsatz von FluBspat als FluBmittel, Trubungsmittel und als Mineralisator mengenmaDig den Einsatz in der chemischen Weiterverarbeitung. Die Weltproduktion 1980 wird auf eine Fordermenge von 7,5 x lo6 t mit einem Calciumflnoridanteil von 6,6 106 t eingeschatzt. Vom Verwendungszweck unterscheidet man drei Aufbereitungsprodukte : -Saurespat mit mehr als 97% CaF,, der in der chemischen In--Keramikspat mit 95 bis 9696 CaF,, fur den Einsatz in der kera--Hiittenspat mit 85 bis 95% CaF, fur den Einsatz in der Metall-Auf den Saurespat entfallen etwa 40%, auf den Keramikspat etwa 5% und auf den Huttenspat 55% der Weltproduktion. Fluorwasserstoff wird aus FluDspat nach der von Xcheele 1781 entdeckten Reaktion durch Umetzen rnit H,SO, in Stahlreaktoren gewonnen: CaF, + H,SO, --f CaSO, + 2 HF Zweites Produkt bei dieser Reaktion ist Gipa, der wegen seines geringen Fluorgehaltes vor allem in der Zementindustrie Verwendung findet. Marggraf hatte vor Xcheele dieselbe Reaktion durchgefiihrt, allerdings in Glasretorten, wodurch er nicht Fluorwasserstoff, sondern HexafluorokieselsLure erhielt. Xcheele benutzte BleigefaDe zur Reaktion. Das Vorkommen von Fluor in Rohphosphaten (Apatite, Phosphorite) ist im WeltmaDstab vergleichbar mit den in Form von FluBspat vorhandenen Vorraten. Bei der Entfluorierung der Roh-
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