Die Entwicklung phytopathogener und nicht phytopathogener Bakterienpopulationen in einem Pflanzengewebe verliiuft nach KLEMENT et al. (1964) sehr unterschiedlich. I n friiheren Arbeiten (PLATERO u. TEJERINA 1975) beobachteten wir, dali das phytopathogene Bakterium E. carotovora seine Eigenschaft, Bo
Wirkung verschiedener Stickstoffquellen auf die Entwicklung und Polygalakturonaseproduktion von Erwinia carotovora
✍ Scribed by G. Tejerina
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 2007
- Tongue
- English
- Weight
- 513 KB
- Volume
- 9
- Category
- Article
- ISSN
- 0233-111X
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✦ Synopsis
Entwicklung und Physiologie der Mikroorganisrnen Bind weitgehend von Milieufaktoren abhangig. Verinderungen dieser Faktoren konnen bemcrkenswerte Anderungen der Eigenschaften eines bestimmten Mikroorganismus hmbeifiihren. Da die phytopathogenen Bakterien sich auf Kosten von pflanzlichem Material entwickeln, kann die Anwesenheit bestimmter Verbindungen in den Pflanzen die Vcrbreitung dieser Bakterien und somit das Ausbreiten der Krankheit erleichtern oder hemmen.
Die Arbeiten von OTANI (1959), WILLIAMS und BOONE (1963), LAKSHMINA-RAYANAN (1955), LOTHER (1964) und anderen weisen auf den Einflufi, den pflanzliche Aminosauren auf die Verbreitung vicler Krankheiten ausiiben, hin. Andererseits hat man bei Versuchen mit experimentellen Infektionen beobachtct, wie wichtig die Anwesenheit von Aminosauren in dem Medium ist, aus dem das angewandte Impfmatcrial stammt (HRUSHOWETZ 1957, WILLIAMS 1965).
Wir hielten es deshalb fiir interessant, die Wirkung bestimmter Amino,," c'auren auf das phytopathogene Bakterium Erwinia carotovoru zu studieren, wenn es auf cinem kunstlichen Nahrboden bzw. auf einem Pflanzengewebe kultiviert wurde. I n der vorliegenden Arbeit beschaftigen wir uns mit dem ersten Gesichtspunkt. Das Verhalten der Bakterien in bezug auf ihre Zellproduktion und die Synthese pektolytischer Enzyme, von denen wir eine Beziehung zu den vcsursachten Krankheiten vermuten, wird untersucht.
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Po ggia I e hat die Zusamnicnsetzung Cs'.HIs Qs an-\* gegeben. Ich fand CS Hs 0 und nahm daher an = C g HtS 0 s . Jetzt fiode ich bei ganz genauer Berechnung, dafs bei C8 Hs 0 noch H mehr ist.