I(Me,Me) bei 2,17 ppm sowie des Methylenprotonensignals von I(Et,Et) bei 2,55 ppm tritt, verglichen mit den entsprechenden Signalen des Toluols (2,34 ppm) und des Athylbenzols (2,62 ppm) bei tiefem Feld auf. Dies durfte wohl hauptsachlich auf die geringere n-Elektronendichte am Kohlenstoffatom C-6 z
Welkstoffe und Antibiotica. 13. Mitteilung. Über die Konstitution des Patulins und der Desoxypatulinsäure
✍ Scribed by B. G. Engel; W. Brzeski; Pl. A. Plattner
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1949
- Tongue
- German
- Weight
- 427 KB
- Volume
- 32
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
- Es wurde die Reaktion von Patulin mit Chromsäure, mit methylalkoholischer Schwefelsäure und mit Cyanwasserstoff bzw. mit Kaliumcyanid untersucht.
📜 SIMILAR VOLUMES
Dann stellten wir die b r o m wasserstoffsauren Salze der Oxiiiie dar und behandelten aie mit Phosphorpentachlorid, und je uach den1 Halogen, das in dem entstehenden gelbeo Ilriogenid sich vorfantl, muate clas Resultat des enten Versuches auf diesem zweiten 1Yege bestiitigt werden. Als diese Versuch
Die Kondensation von 5-Methylthiazol mit Benzaldehyd in Gegenwart von Zinkchlorid fuhrt analog zum 2-Benzyl-&methylthiazol, das gleichfalls durch eine Thiazolkondensation zum Vergleich hergestellt wurde. Die fruher von H . Erlenmeyer und P. achmidt gegebene Deutung dieses Reaktionsproduktes als 5-St