𝔖 Bobbio Scriptorium
✦   LIBER   ✦

VIII. Ueber die Constitution des Suberons und über die Ringketone der Pimelinsäure und Azelaïnsäure

✍ Scribed by Mager, Hugo


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1893
Weight
447 KB
Volume
275
Category
Article
ISSN
0074-4617

No coin nor oath required. For personal study only.

✦ Synopsis


Wi s 1 i c e n us , Ueber Rifiqketone. wurde dann mit Aetznatron stark ubershttigt und ausgeathert. Es wurde ihr so eine kleine Menge eines noch braun gefarbten, alkalisch reagirenden Oeles, in welchem einige Krystalle siclitbar waren, entzogen , dessen Menge indess zur Reindarstellung nicht ausreichte. Seine Losung in wasserfreiem Aether liess bei Zutritt von Chlorwasserstoffgas ein weisses , voluminoses Salz fallen, das au feuchter Luft schnell zerfloss. Die wassrige Losung des letzeren gab mit Platinchlorid sofort einen krystallinischen Niederschlag , welcher im Exsiccator getrocknet und auf seinen Platingehalt gepriift wurde : 0,0334 g Substanz hinterliessen beim Verbrennen 0,0238 g metallisches Platin, oder 28,54 pC., wahrend die Platinchloridverbindzclzg des Chlorwassersto ff -$ -Amidohydrindons : 28,SO pC. >fetal1 verlangt.

VIII. Ueber die Constitution des Suherons und uher die

Ringketone der PimelinsHure und Azeldnsaure;

von Hugo Mager l).

S c h o r l e m m e r und Dale?) verdanken wir nicht nur die Feststellung der wahren Formel des von B o u ~s i n g a u l t ~) en& deckten und einige Jahre spSiter auch von Tilley4) dargestellten, von beideii fur C8H,40 gehaltenen Suberom, sondern auch den Nachweis, dass dasselbe durch Salpetersaure in eine zweibasische SSiure von gleicher Kohlenstoffatomanzahl in die bei 103O schmelzende normale a -PimeZirnsuure, C,HI2O4, verwandelt wird. Sie betrachteten in Folge dessen das Suberon als norniales Ringketon und geben ihm die Constitutionsformel :


📜 SIMILAR VOLUMES


Ueber die Amin- und Anilsäuren der Fumar
✍ Anschütz, Richard 📂 Article 📅 1890 🏛 Wiley (John Wiley & Sons) ⚖ 449 KB

Vor einigen Jahren beschrieb ich in Gemeinschaft mit Herrn Q. W i r t z \*) als Fumaranilsaure eine bei 187 bis 187,5O schmelzende Saure, die wir durch vorsichtiges Behandeln des Maleinanils mit Alkalien erhielten. Dieselbe Siure kann man, wie ich spater fand \*\*), auf einem vie1 bequemeren Weg, na