Natnrpr&luct, nachdem es von den Kohlenwasserstofen anderer Reihen , welche darin vorkomnien , befreit ist, ein unentwirrbares Gemisch von isomeren und homologen Paraffirten ist, was indessen nicht den auffallenden Unterschied zwisclien dem Verhalten normaler Olefine gegen Salzsiure erklirt. Eine w
Ueber die Einwirkung von Aetzbaryt auf Suberinsäure und Azelaïnsäure
✍ Scribed by Dale, Richard S.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1864
- Weight
- 237 KB
- Volume
- 132
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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Aue dem Umatand, dass Hr. Schmiiger seine Stiure durch Erhitzen auf 160° in Giihrungsmilchstiure und Kohleneiiure umgewandelt hat, darf vielleicht geschlossen werden , die Isoiipfelsiiure babe wesentlich a m Methyltartronsilure bestanden. Jedenfalls wird der Entdecker der Siiure sich durch diese Not
Wi s 1 i c e n us , Ueber Rifiqketone. wurde dann mit Aetznatron stark ubershttigt und ausgeathert. Es wurde ihr so eine kleine Menge eines noch braun gefarbten, alkalisch reagirenden Oeles, in welchem einige Krystalle siclitbar waren, entzogen , dessen Menge indess zur Reindarstellung nicht ausreic