VII. α, δ-Dicumylfulgensäuren, Cumylitaconsäure und Cumylparaconsäuren
✍ Scribed by Stobbe, Hans ;Härtel, Richard
- Book ID
- 102898680
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1911
- Weight
- 529 KB
- Volume
- 380
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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## Abstract Die Tripyrrin‐α‐carbonsäure **1** mit einer Propionsäureester‐Seitenkette sowie die neuartigen Tripyrrin‐α‐sulfonsäuren **7** und **8** wurden synthetisiert. — Die p__K__~a~‐Werte, VIS‐Spektren von **1** und **7** sowie die ^1^H‐ und ^13^C‐NMR‐Spektren von **1, 7** und den Salzen von **
I CO-OH CH, Als Ausgangsmaterial fur die Untersucliung wurde die von F i t t i g und Z a n n e r l) beschriebene Isopropylparaconsaure benutzt. Die durch Condensation von Isobutyraldehyd mit bernsteinsaurem Natrium und Essigsaureanhydrid dargestellte rohe Slure wurde zunachst von der Hauptmenge des
Nach finer friiheren Arbeit l ) wird Thioessigsaure an Sauren vom Typus HO,C .CH : CH . R nach der Gleichung angelagert. Der Schwefel tritt also immer an das an1 weitesten voii der Carboxylgruppe entfcrnte Kohlenstoffatom. So verhalten sich Vinylessigsaure l ) , Hydrosorbinsaure 2), Allylmalonsaure