## Abstract Thiohydantoinsäuren (I: RH, CH~3~; XS) reagieren mit Thioessigsäure unter __N__′‐Acetylierung, Ringschluß und Kondensation mit einem weiteren Mol. Thioessigsäure zu 2‐Acetamino‐4‐acetylmercapto‐thiazolen (VIII: RH, CH~3~), deren Konstitution bewiesen wird. Einige Versuche zur Aufklär
Pentensäuren und Thioessigsäure
✍ Scribed by Schjånberg, Edmund
- Book ID
- 102781913
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1941
- Weight
- 599 KB
- Volume
- 74
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Nach finer friiheren Arbeit l ) wird Thioessigsaure an Sauren vom Typus HO,C .CH : CH . R nach der Gleichung angelagert. Der Schwefel tritt also immer an das an1 weitesten voii der Carboxylgruppe entfcrnte Kohlenstoffatom. So verhalten sich Vinylessigsaure l ) , Hydrosorbinsaure 2), Allylmalonsaure z, und die in der vorliegenden Arbeit untersuchten Sauren. I)ie Acetylmercaptosauren sind durch Verseifung in die entsprechenden Jiercaptosauren iibergefiihrt worden, die durch Benzylierung und folgende Oxydation in Sulfino-und Sulfonosauren iibergefiihrt wurden. Ilurch direkte Oxydation der Mercaptosauren rnit Jod sind die entsprechenden Disulfidosauren erhalten worden. Die dargestellten y-und 8-Mercaptosauren sind durch Erhitzen in Thiolactone iibcrgefiihrt worden. Die Hydrolyse der 1,actone wird durch Wasserstoff-Ionen katalysiert, und die Reaktion fiihrt bei y-Lactonen nur zu einem Gleichge~icht~). Fur die fliissigen j'erbindungen wurden die Brechungsindices und die Dichten bestimmt. -411s diesen Dater1 ist die Atomrefraktion des Schwefels berechnet worden.
Beschrcibong der Vcreuchc. 1) P r o p y l i d e n e s s i g s a u r e u n d Thioessigsaure. Zu 25 g Propylidenessigsaure") wurden 25 g T h i o e s ~i g s a u r e ~) gegeben. Eine Warmetonung wurde nicht beobachtet. Am folgenden Tag wurden bei 2 mm zwischen 133O und 1340 39.5 g eines krystallisierenden Stoffes abdestilliert, der h i nochmaliger Destillation 37.5 g rnit unverandertem Siedepunkt und den1 Schmp. 43-450 lieferte. 0.0902gSbst.: O.1574gCOr, 0.0556 g H,O.
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Nr. 1119411 mit Thioessigsaure . 6s ' ) Wird spater mitgeteilt. 6) Nur aus P-Acetyl-thiochlorhydrin wurde eine groI3ere Menge hergestellt untl sorgfaltig destilliert. 0.2451, 0.2093 gShst : 0.412.5, 0.3517 g AgCl. C,H,O,Cl, (170.98). Ber. C1 41.48. ( k f . CI 41.04, 41.57. lo) I,. S m i t h , Lunds
## Abstract 2‐Amino‐thiazoline (I) werden durch Thioessigsäure am exocyclischen Stickstoff acetyliert; ferner wird unter Ringaufspaltung 1 Mol. Thioessigsäure angelagert, wobei __N__‐Acetylmercaptoäthyl‐__N__‐acetyl‐thioharnstoffe (XV) entstehen (Umsetzung 3). Im Fall der 2‐Amino‐thiazolin‐carbonsä