Kurzlich') zeigten wir, dass einige Phenol-phosphorsaure-ester, im besonderen die Bis-p-chlorphenyl-phosphorsaure geeignet sind, Ferri-eisen aus 2-n. mineralsaurer Losung quant,itativ auszufallen. Eine nnalytische Bedeutung konnte dieser TJntersuchung jedoch nur zukommen, wenn es gelang, auf diese W
Untersuchungen über organische Phosphorsäureverbindungen VI. Eine Eisenbestimmungsmethode III
✍ Scribed by Fritz Zetzsche; Marcel Nachmann
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1926
- Tongue
- German
- Weight
- 125 KB
- Volume
- 9
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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10 cma Normaltinte wurden in 200 em3 n. Salzsaure, in der 5 gr Ammoniurnchlorid gelost waren, gegeben. Zu dieser Lijsung liessen wir langsam unter Umruhren 30 cm3 einer 0,l-n. Losung des bis-p-chlorphenylphosphomauren Natriums, die rnit 5 cm3 3-proz. Wasserstoffperoxydlosung geniischt waren, laden.
Reduktion des Anilino-malein-aniles. 2 gr Rnilino-maleb-anil werden in Eisessig gelost und kurze Zeit mit Zinkstaub erhitzt. Die nunmehr fast farblose Losung wird filtriert und in vie1 Wasser gegossen. Es scheiden sich Krystalle aus, die, aus Chloroform oder Benzol umkrystallisiert, weisse Blattchen